Fortpflanzung

Das Vermischen genetischen Materials beider Eltern zu neuem Leben

Durch die geschlechtliche Fortpflanzung des Menschen werden die vorhandenen Erbanlagen von Mann und Frau vermischt und das daraus neu erzeugte Erbgut an die Nachkommen weitergegeben. Der Mensch kann nur so mit der wechselnden Umwelt Schritt halten.

Menschliche Eizelle mit Spermien
menschlicheeizelle mit spermien © Sebastian Kaulitzki - www.fotolia.de

Die Fortpflanzung dient dem Erhalt von Leben. Der Mann schafft mit seinen Spermien und die Frau mit ihrer Eizelle neues Leben. Leben entsteht jedoch nur, wenn sich beides vereinigt. Mann und Frau vererben so ihr genetisches Material weiter an das Kind. Sowohl die männlichen Spermien als auch die weibliche Eizelle bestehen aus 23 Chromosomen, die bei der Befruchtung den normalen Chromosomensatz von 46 Chromosomen ergeben, den jeder gesunde Mensch besitzt.

Voraussetzungen

Eine Fortpflanzung kann nur durch Mann und Frau entstehen, gleichgeschlechtliche Partner können sich nicht fortpflanzen. Die Fortpflanzung beim Menschen kann nur durch Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau stattfinden. Einzige Ausnahme ist die künstliche Befruchtung. Hier findet die Fortpflanzung sozusagen im Reagenzglas statt bzw. die Spermien des Mannes werden in die Gebärmutter der Frau eingeführt.

Bei der normalen Fortpflanzung gelangen die Spermien des Mannes durch den Penis in die Scheide und können im Körper der Frau die Eizelle befruchten. Gelingt die Befruchtung, nistet sich die Eizelle in der Gebärmutter ein und reift dort zu einem Embryo heran.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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