15. Juni 2009
Überfüllte öffentliche Orte, wie beispielsweise U-Bahnen zur Stoßzeit, werden bevorzugt von Frottierern zu ihrer sexuellen Befriedigung ausgesucht. Diese reiben sich nämlich für ihren Lustgewinn an fremden Personen.
Da der Akt ohne Wissen und Einverständnis der anderen Person stattfindet, handelt es sich dabei um eine Straftat. In Japan, Mexiko und anderen Ländern ist dieses Problem schon weitgehend bekannt, weshalb einige Schutzmaßnahmen eingeführt wurden: Extrawaggons, in denen nur Frauen einsteigen dürfen vermeiden eine solche sexuelle Belästigung, Überwachungskameras und Warnschilder sollen die Täter abschrecken.
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Von Suze Randall zu dem Thema Fetischismus das Buch Fetish Divas.