30. Juni 2008
Eine Dauererektion wird durch das Fehlen eines Enzyms verursacht, das den Abbau des Nucleosids Adenosin verhindert. Dies haben Foscher der Universität Houston herausgefunden, nachdem sie Versuche an gentechnisch veränderten Mäusen durchgeführt haben.
In vielen Fällen tritt eine Dauererektion unabhängig von einer sexuellen Erregung auf und kann Folge von anderer Leiden sein (Infektion des Gliedes, Blutkrebs etc). Da Betroffenen oft eine irreversible Impotenz droht, sollen die Forschungsbergebnisse nun so schnell wie möglich in die Entwicklung neuer Therapien einfließen.
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