11. Januar 2008
Junge Erwachsene, die ihre Jungfräulichkeit im Alter zwischen 21 und 23 Jahren verlieren, neigen eher dazu, sexuelle Störungen zu entwickeln, als Jugendliche, die früher sexuell aktiv sind. Diese These stellen Forscher der Columbia University und des New Yorker Institutes auf. Demnach scheinen Männer, die ihren ersten Sex als Mitt-Zwanziger haben, öfter Probleme mit der sexuellen Erregung oder dem Orgasmus zu haben.
Jedoch räumen die Wissenschaftler ein, dass ihre bisherige Forschungsarbeit bislang noch nicht umfassend genug gewesen sei, um die aufgestellte These endgültig bestätigen zu können.
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