14. März 2008
Leider ist auch heute noch die „Beschneidung“ von Mädchen, die Genitalverstümmelung, in Afrika gebräuchlich. Selbst in der Schweiz sind Fälle aufgetreten.
Deshalb hat die UNICEF eine Kampagne zum "Internationalen Tag gegen Mädchenbeschneidung" initiiert. Die UNICEF Schweiz hatte im Rahmen des Tages eine öffentliche Diskussion angeregt, an der auch Migrationsgruppen teilnehmen sollten.
Außerdem forderte die UNICEF, dass die grauenhafte Verstümmelung auch strafrechtlich verfolgt werden solle, durch einen Eintrag im Strafgesetz. In der Schweiz leben zur Zeit rund 7.000 Mädchen und Frauen, die eine solche Beschneidung erleben mussten.
Ich setze mihc mit Unterschriften für das schlimme Thema ein .Nicht nur weil ich den Film Wuestenblume gesehne jhabe und das Buch gelesen auc...
Hallo,Beschneidung verstösst im höchsten Maße gegen die Menschenwürde und ist Körperverletzung.Mädchen und Frauen leiden sehr extrem seelisch ...
Es ist alles so grass was da abgeht. ich habe das buch und den film gesehen und frage mich immer wieder warum??? Die frauen haben Schmerzen un...
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