21. Juli 2011
In Los Angeles wurde 2003 ein Junge geboren und nach einer Woche beschnitten. Aufgrund eines Herstellungsfehlers der Beschneidungszange trennte der Chirurg nicht nur die Vorhaut ab, sondern den ganzen vorderen Teil des Penis.
Mittlerweile lebt der heute 8-jährige Junge in Texas. Dort befindet er sich in psychiatrischer Behandlung, er muss einmal pro Jahr zum Urologen und es werden noch einige OPs nötig sein. Am Montag verurteilte ein Gericht in Los Angeles den Hersteller der Beschneidungszange zu einer Entschädigungszahlung. Die Familie des geschädigten Jungen bekommt in Kürze 4,6 Millionen Dollar aufs Konto überwiesen. Das entspricht 3,27 Millionen Euro.
...wurde das früher häufig (auch in Deutschland), bei Einwilligung der Eltern gleich "Miterledigt". Ob´s nun gut oder besser ist, kann man ja ...
Was sagt uns dieser Fall? Beschneidungen gelten weithin als einfacher und sicherer Eingriff. So sicher, dass viele Kliniken sogar Beschneidung...
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