20. November 2008
Darf man der Berechnung der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes Glauben schenken, sind in Deutschland mehr als 4000 Mädchen in Deutschland von einer Genitalverstümmelung bedroht.
Die Gefahr für die Mädchen besteht darin, die diese in meist muslimischen Ländern praktizierte Misshandlung während eines Besuches im Heimatland oder heimlich in Deutschland durchgeführt wird. Bisher fehlen Möglichkeiten diese Eingriffe zu verhindern, deshalb fordert die Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle einen Nationalen Aktionsplan.
Genialverstümmelung soll laut Stolle zu einem eigenem Straftatbestand gemacht werden, somit ist es möglich die Eingriffe auch außerhalb Deutschlands strafrechtlich verfolgen zu können. Auch Ärzte sollen in die Pflicht genommen werden, bereits vollzogenen Genitalverstümmelungen zu melden um jüngere Geschwister davor zu bewahren.
Hallo,
Genitalverstümmelungen an Mädchen bzw.Frauen verstossen gegen die Menschenwürde,die ja bekanntlich unantastbar ist.Diese Frauen ...
Hoffentlich gilt das dann auch für die männliche Beschneidung
Lesermeinung schreiben |
12.02.12 | |
![]() | BESCHNEIDUNG |
06.02.12 | |
![]() | BESCHNEIDUNG |
![]() | BESCHNEIDUNG |
03.02.12 | |
![]() | BESCHNEIDUNG |
02.02.12 | |
![]() | BESCHNEIDUNG |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Beschneidung Forum


György Dalos erzählt die Geschichte eines zwölfjährigen Jungen im Budapest der dramatischen Jahre 1955/56. Die p...