19. November 2008
Junge Akademikerinnen gehören zu der "Hochrisikogruppe" an Depressionen nach der Geburt zu erkranken. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.
15 Prozent der Mütter leiden nach der Geburt unter Angstzuständen und Depressionen, somit ist diese Krankheit weiter verbreitet als bisher angenommen. An einem Stimmungstief, dem Babyblues, leiden sogar 50 bis 80 Prozent der Frauen. Die Frauen möchten aus Scham nicht über dieses Problem sprechen, darum wird gefordert mehr Aufklärungsarbeit zu leisten, um das Tabuthema zu brechen.
Zu Studienzwecken untersuchte das Forscherteam 1024 Frauen im Alter zwischen 16 bis 45 Jahren.
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