Unfruchtbarkeit - Woran kann es liegen und welche Maßnahmen helfen?

Laut Definition ist ein Mann oder eine Frau unfruchtbar, wenn es seit einem Jahr nicht mit dem ersehnten Nachwuchs geklappt hat. Es müssen jedoch nicht immer körperliche Ursachen der Grund für die ungewollte Kinderlosigkeit sein. Unfruchtbarkeit bzw. Sterilität kann zahlreiche verschiedene Auslöser haben. Lesen Sie, welche Gründe für eine Unfruchtbarkeit ausgemacht werden können und wie die Behandlungsoptionen aussehen.

Über die Gründe und die Behandlung von Sterilität

Wann spricht man von Unfruchtbarkeit?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht dann von einer Unfruchtbarkeit bzw. Sterilität eines Paares, wenn die Frau bei regelmäßigem ungeschütztem Geschlechtsverkehr innerhalb eines Jahres nicht schwanger wird. Die Unfruchtbarkeit eines Paares bedeutet jedoch nicht, dass das eigene Kind ein Wunschtraum bleiben muss. Welche Behandlung unterstützend auf eine Empfängnis wirken kann, hängt maßgeblich davon ab, welcher Teil des Paares unfruchtbar ist.

Wenn man einmal den Wunsch nach einem Kind gefasst hat, kann es häufig nicht schnell genug gehen. Bleibt die erhoffte Schwangerschaft zunächst aus, sind viele Paare schon bald enttäuscht und zweifeln daran, jemals Zuwachs bekommen zu können.

  • Dabei beträgt die Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Zyklus schwanger zu werden, lediglich 20 Prozent.

Viele Paare müssen Monate lang warten, ehe sich Zuwachs anmeldet. Andere Paare versuchen über Jahre hinweg vergeblich, ein Kind zu zeugen. Unterschiedliche Faktoren können hinter der Kinderlosigkeit stecken.

Unfruchtbarkeit vs. Zeugungsunfähigkeit

Der Begriff "Unfruchtbarkeit" wird zwar im Volksmund sowohl für Männer als auch für Frauen verwendet, dies ist jedoch nicht ganz richtig. Ärzte bezeichnen eine Frau als unfruchtbar, wenn sie ein Jahr lang ungeschützten Geschlechtsverkehr mit ihrem Partner hatte und sie noch immer nicht schwanger ist. Männer hingegen werden als "zeugungsunfähig" und nicht als "unfruchtbar" bezeichnet, wenn es ein Jahr lang nicht zu einer Schwangerschaft kam. Sowohl beim Mann als auch bei der Frau nennt man die Unfruchtbarkeit bzw. Zeugungsunfähigkeit "Sterilität".

Gründe und Ursachen für eine Unfruchtbarkeit

Die Gründe für eine Unfruchtbarkeit können sehr vielschichtig sein. Manchmal gibt es auch nur vorübergehende Phasen, die bedingt durch großen Stress oder starker psychischer und körperlicher Belastung ausgelöst werden.

Bei etwa 40 Prozent aller Paare mit unerfülltem Kinderwunsch liegen die Ursachen bei beiden Partnern. So ist häufig der Lebensstil von Frau und Mann für das Ausbleiben des Nachwuchses verantwortlich.

Unfruchtbarkeit durch ungesunden Lebensstil und Stress

Unfruchtbarkeit lässt sich auf die unterschiedlichsten Ursachen zurückführen. So ist Fruchtbarkeit keine stabile Größe, sodass es immer wieder zu Schwankungen kommen kann, die zum Beispiel durch psychischen oder physischen Stress hervorgerufen werden. Lassen die störenden Belastungen nach, nimmt auch die Fruchtbarkeit wieder zu.

Neben Stress gibt es aber noch weitere Negativfaktoren, die die Fruchtbarkeit vorübergehend beeinträchtigen können. Dazu zählen vor allem:

Sogar Leistungssport oder schwere körperliche Arbeit können sich auf die Fruchtbarkeit auswirken.

Unfruchtbarkeit durch Befruchtungsstörungen

Schlechte Spermienqualität

In manchen Fällen wird Unfruchtbarkeit durch Störungen beim Befruchtungsvorgang hervorgerufen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Spermien des Mannes nicht in der Lage sind, bis zum Schleim des Gebärmutterhalses oder zur weiblichen Eizelle vorzudringen.

Bei manchen Paaren liegt auch eine Unverträglichkeit der weiblichen und männlichen Immunfaktoren vor. Darüber hinaus gibt es verschiedene körperliche Erkrankungen, die die Fruchtbarkeit negativ beeinträchtigen.

Diabetes

Vor allem bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kommt es oftmals zu sexuellen Störungen. So leidet beispielsweise die Libido darunter. Zudem haben männliche Diabetiker häufig mit Erektionsstörungen zu kämpfen.

Doch selbst wenn es zu einer Ejakulation kommt, ist mit Problemen zu rechnen, da im Ejakulat von Zuckerkranken weitaus mehr defekte Spermien enthalten sind als in dem von gesunden Männern. Es wird vermutet, dass der hohe Blutzuckerspiegel das Erbgut der Samenzellen in Mitleidenschaft zieht.

Weitere ursächliche Erkrankungen

Weiterhin können Erkrankungen der Schilddrüse wie eine Überfunktion oder eine Unterfunktion die männliche Potenz beeinträchtigen oder Zyklusstörungen bei der Frau hervorrufen.

Unfruchtbarkeit aufgrund des Alters

Schließlich spielt auch das Alter eine Rolle. Besonders bei Frauen nimmt die Fruchtbarkeit im Laufe des Lebens immer mehr ab. Die günstigste Phase für das Zeugen von Nachwuchs ist das Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Dennoch planen viele Paare erst ab 30 Jahren die Gründung einer Familie.

Zunehmende Zyklusstörungen

Da der monatliche Zyklus bei Frauen dann jedoch nicht mehr regelmäßig erfolgt, kann es mit dem Schwangerwerden länger dauern. Außerdem steigt auch das Risiko für Fehlgeburten. Bei Männern verringert sich die Qualität ihrer Spermien ab dem 35. Lebensjahr.

Mögliche Ursachen für Unfruchtbarkeit bei der Frau

Bei der Frau können unterschiedliche Ursachen hinter der Unfruchtbarkeit stecken, wie etwa:

Bedingt durch Geschlechtshormone

Bedingt durch Geschlechtshormone, kommen folgende Ursachen in Frage:

  • zu wenige oder keine Eizellen sind herangereift
  • der Eisprung kann ausbleiben
  • in die Gebärmutterschleimhaut können sich keine Eizellen einnisten
  • der Gebärmutterhalsschleim kann die Spermien nicht transportieren

Bedingt durch organische Krankheiten

Außer den Geschlechtshormonen können auch andere Erkrankungen weitere Hormone beeinflussen und für die Unfruchtbarkeit verantwortlich sein.

So können etwa auch

  • eine Schilddrüsenerkrankung
  • eine Diabetes oder
  • ein gutartiger Tumor

eine hormonelle Veränderung verursachen. Bei der Frau kann es zu einer Fehlbildung oder auch Fehlfunktion der Eileiter kommen, auch

  • Entzündungen
  • Infektionen oder
  • Narben nach Operationen

können die Funktion beeinträchtigen. Angeborene Fehlbildungen an anderen Fortpflanzungsorganen wie zum Beispiel an der Gebärmutter sind eher selten. Auch Myome und Zysten können für eine Unfruchtbarkeit sorgen.

Manchmal werden Antikörper gebildet, die eine Schwangerschaft verhindern, dann spricht man von einer immunologischen Sterilität. Auch mit fortgeschrittenem Alter sinkt die Fruchtbarkeit und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nimmt ab.

Frauen sind heute sehr karrierebewusst und planen eine Schwangerschaft relativ spät ein, dann tickt aber schon die biologische Uhr. Bei einem fortgeschrittenen Alter geht die Fruchtbarkeit zurück, die Funktionsfähigkeit der Eierstöcke lässt nach, die Anzahl und die Qualität der Eizellen verringern sich, aber das Risiko für eine Hormonstörung steigt. Nach wiederholten Fehlgeburten besteht ebenfalls das Risiko einer Unfruchtbarkeit.

Immunologischen Sterilität und hormonelle Störungen

Von einer immunologischen Sterilität sprechen die Mediziner, wenn das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen Eizellen oder die Samenzellen des Mannes bildet.

Hormonelle Störungen können vielfältige Folgen haben, beispielsweise dass keine oder zu wenige Eizellen reifen, der Eisprung ausbleibt, in der Gebärmutterschleimhaut können sich keine Eizellen einnisten oder der Gebärmutterhalsschleim ist verändert, sodass keine Spermien aufsteigen können.

Grunderkrankungen

Auch andere Hormonstörungen, wie Schilddrüsenfunktionsstörungen und Diabetes können zur Unfruchtbarkeit führen.

Bei einem gutartigen Tumor, schüttet das Gehirn zu viel von dem Hormon Prolaktin aus, dies macht ebenfalls unfruchtbar.

Häufig gibt es auch organische Ursachen:

  • Eileiterfehlbildungen
  • Eileiterfehlfunktion

Entzündungen und Infektionen können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, genauso wie vorausgegangene Operationen. Organische Fehlbildungen an Scheide, Eierstöcken und Gebärmutter kommen auch vor.

Myome und Zysten können der Grund sein, dass eine Frau kein Kind empfangen kann.

Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCO-Syndrom) entwickelt sich bei Frauen mit starkem Übergewicht oder Fettleibigkeit, hierbei handelt es sich um eine endokrinologische Erkrankung.

Mögliche Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann

Beim Mann können eine verminderte Spermienqualität sowie eine verminderte Spermienproduktion für eine Unfruchtbarkeit verantwortlich sein.

Weitere mögliche UrsacheN:

Zum Beispiel kann eine Mumpsinfektion im jugendlichen oder Erwachsenenalter eine Hodeninfektion verursachen zu deren Folge eine Unfruchtbarkeit gehören kann. Doch auch eine Hodenverletzung infolge eines Unfalles kann der Grund sein.

Weiterhin beeinflussen

  • zu viel Stress
  • Übergewicht
  • Drogen-
  • Alkohol- und
  • Nikotinkonsum

die Spermienproduktion negativ. Auch Umweltgifte können sich schädlich auswirken. Ebenso können Fehlbildungen oder Diabetes eine mögliche Ursache sein und es gibt eine Vielzahl weiterer möglicher Faktoren.

Klinefelter-Syndrom

Auch bei Männern kann es hormonelle Ursachen geben, beispielsweise bei dem so genannten Klinefelter-Syndrom. Hier hat der Mann neben dem XY- Geschlechtschromosom noch ein weiteres X-Geschlechtschromosom. Es werden dann nicht genügend männliche Hormone ausgeschüttet und es besteht eine eingeschränkte Spermienqualität.

Verletzungen und Entzündungen können ebenso zur Unfruchtbarkeit führen. Hat der Mann im jugendlichen Alter eine Mumpserkrankung durchgemacht, kann dies zu einer Hodenfehlfunktion führen.

Es kann auch eine Schädigung der Samenleiter bestehen, so dass die Samenwege blockiert sind.

Diagnose von Unfruchtbarkeit - Verschiedene Untersuchungsmethoden

Wenn eine Frau sich bezüglich ihres Kinderwunsches an ihren Frauenarzt wendet bzw. der Mann an seinen Urologen, so erfolgen zuerst körperliche Untersuchungen, um die Ursachen herauszufinden. Dazu sind unterschiedliche Untersuchungen notwendig.

Beim Mann werden zum Beispiel die Spermien unter dem Mikroskop untersucht. Bei der Frau erfolgen unter anderem eine Ultraschalluntersuchung der weiblichen Geschlechtsorgane sowie gegebenenfalls auch eine Bauchspiegelung.

Die Ärzte können dadurch feststellen, ob:

  1. eine Schwangerschaft auf normalem Wege möglich sein müsste
  2. eine künstliche Befruchtung Erfolg versprechend ist
  3. das Paar wirklich keine eigenen Kinder bekommen kann

Behandlungsmöglichkeiten bei Unfruchtbarkeit

Um den Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch zu erkennen, ist es wichtig, Ursachenforschung zu betreiben und einen Arzt zu Rate zu ziehen. Bei Frauen besteht die Möglichkeit, den Zyklus zu untersuchen. Außerdem lassen sich diverse Hormone, die für die Fruchtbarkeit wichtig sind, im Blut bestimmen.

Männer haben wiederum die Möglichkeit, bei einem Andrologen ein so genanntes Spermiogramm anfertigen zu lassen. Dabei werden die Form, die Beweglichkeit und die Dichte der Spermien untersucht.

Sollte sich durch die Untersuchungen eine definitive Unfruchtbarkeit eines Partners oder auch beider Partner herausstellen, muss man sich über geeignete Behandlungsmethoden Gedanken machen.

  • Künstliche Befruchtung,
  • Adoption,
  • Aufnahme eine Pflegekindes oder auch
  • eine alternative kinderlose Lebensplanung

können je nach Lebensvorstellungen und Wünschen in Frage kommen.

Diagnose und Behandlung der Unfruchtbarkeit wird in den Beich der Reproduktionsmedizin gelegt - informieren Sie sich hier darüber.

Wie Sie das Warten auf eine Schwangerschaft sinnvoll nutzen können

Paare, die sich ein Kind wünschen, müssen oftmals viel Geduld aufbringen, bis es mit der Schwangerschaft klappt. So lange sie noch keine medizinische Hilfe in Anspruch nehmen wollen, kann die Wartezeit auf eine Schwangerschaft durchaus auch sinnvoll genutzt werden.

Gesunde Ernährung und Sport

So ist es beispielsweise förderlich für eine Schwangerschaft, wenn sich das Paar, vor allem aber die Frau, gesund ernährt und ausreichend bewegt. Wenn es also mit einer Schwangerschaft nicht gleich klappt, schadet es keinesfalls, wenn man seine Ernährung auf viel Obst und Gemüse umstellt und anfängt, regelmäßig Sport zu treiben.

Frauen, die unter Übergewicht leiden, können auf diese Weise auch ein paar Kilos abnehmen und ihren Körper optimal auf eine Schwangerschaft vorbereiten.

Rauchen einstellen

Besonders sinnvoll könnte die Wartezeit auch genutzt werden, wenn man aufhört, zu rauchen. Spätestens in der Schwangerschaft sollte die Frau sowieso auf Nikotin verzichten und so kann man auch bereits im Vorfeld mit dem Rauchen aufhören.

Stress reduzieren

Häufiger Grund dafür, dass es mit einer Schwangerschaft nicht klappt, ist aber auch der Stress, zum Beispiel ein stressiger Job. Bei Paaren, die ständig unter Druck stehen, ist es keine Seltenheit, dass es mit dem Kinderwunsch nicht klappt.

können dann Wunder bewirken. Yoga-Übungen tragen dazu bei, dass man abschalten und entspannen kann und bewirken so einen perfekten Ausgleich zu einem anstrengenden Beruf.

Den eigenen Körper kennenlernen

Schließlich lernt die Frau während der Wartezeit auf eine Schwangerschaft auch ihren Körper recht gut kennen. Die meisten Frauen spüren während dieser Zeit des Wartens bewusst ihren Eisprung und können dadurch für die nächsten Monate berechnen, wann die fruchtbaren Tage sein werden.

Nur an diesen Tagen kann eine Frau schwanger werden. Weiß man, wann diese sind, so kann die Chance auf eine Schwangerschaft deutlich erhöht werden.

Zu guter Letzt möchten wir noch auf ein paar Irrtümer in diesem Bereich aufräumen...

Häufige Irrtümer rund um die Unfruchtbarkeit

Die meisten Menschen sprechen von einer Unfruchtbarkeit, wenn es einige Zeit nicht mit einer Schwangerschaft klappen will. Zum Thema Unfruchtbarkeit kursieren viele Irrtümer.

Kinder zu bekommen ist automatisch unmöglich

Unfruchtbarkeit, genauso wie auch Zeugungsunfähigkeit, bedeutet jedoch keinesfalls automatisch, dass das Paar keine eigenen Kinder bekommen kann. Die Ärzte sprechen erst einmal von Unfruchtbarkeit bzw. Zeugungsunfähigkeit, wenn das Paar ein Jahr lang nicht verhütet hat und trotzdem noch keine Schwangerschaft eingetreten ist.

Die Gründe sind bei der Frau zu suchen

Nicht immer liegt es an der Frau, wenn es mit der Schwangerschaft nicht klappt. Dieses Gerücht kursiert zwar oft, ist jedoch völlig falsch. Statistisch gesehen liegt es nur bei der Hälfte der Paare an der Frau, bei der anderen Hälfte am Mann.

Besondere Lebensmittel für die Fruchtbarkeit

In vielen Köpfen der Menschen kursiert auch das Gerücht, der Mann würde besonders fruchtbar werden, wenn er regelmäßig Austern esse. Wie viele andere Irrtümer auch, so ist auch dies völliger Quatsch.

Die Fruchtbarkeit kann weder beim Mann noch bei der Frau durch bestimmte Lebensmittel beeinflusst werden. Es reicht völlig aus, wenn Mann und Frau sich gesund und vitaminreich ernähren.

Baden ist schädlich

Auch das Vollbad schadet der Zeugungsfähigkeit des Mannes nicht. Zumindest nicht dauerhaft. Direkt nach einem Vollbad ist die Qualität der Spermien zwar etwas schlechter als vor dem Bad, die Spermien "erholen" sich jedoch sehr schnell wieder von den warmen Temperaturen des Badewassers.

Die Dauer der Pilleneinnahme ist ausschlaggebend

Versucht ein Paar monatelang vergeblich schwanger zu werden, so werden sie oft mit dem Gerücht konfrontiert, dass dies sicher an der langen Einnahme der Pille liegt, dass die Frau nicht schwanger wird. Wie lange eine Frau die Pille eingenommen hat, hat jedoch nichts damit zu tun, wie lange es anschließend mit einer Schwangerschaft dauert. Viele Frauen werden direkt nach Absetzen der Pille schwanger, auch wenn sie diese zuvor jahrelang genommen haben.

Unfruchtbarkeit tritt selten auf

Zu guter Letzt noch ein Gerücht: "Unfruchtbarkeit tritt nur sehr selten auf". Falsch. Statistiken zufolge ist in Deutschland etwa jedes fünfte Paar davon betroffen.

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Historie:
Zuletzt aktualisiert am
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?

Unsere Artikel werden auf Grundlage fundierter wissenschaftlicher Quellen sowie dem zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellsten Forschungsstand verfasst und regelmäßig von Experten geprüft.

Quellenangaben
  • misunderstanding © pressmaster - www.fotolia.de

Weitere Artikel zum Thema