3. Mai 2011
Viele Frauen kennen die anfängliche Schwangerschaftsübelkeit, die häufig mit Erbrechen verbunden ist. Es gibt einige Nahrungsmittel und Getränke, die die Übelkeit minimieren können und wiederum andere, die die Übelkeit fördern können.
Jede Frau reagiert während der Schwangerschaft anders. Jede Schwangere hat andere Vorlieben, Gelüste und Abneigungen. Demzufolge kann man auch nicht pauschal sagen, welche Lebensmittel die Übelkeit auslösen.
Fruchtsäfte mit einem sehr hohen Säuregehalt oder auch stark säurehaltiges Obst fördern eher noch die Übelkeit in der Schwangerschaft, so dass darauf besser verzichtet werden sollte. Gleiches gilt auch für Getränke mit Kohlensäure. Frauen, die unter Übelkeit leiden, sollten lieber kohlensäurefreie Getränke wie z.B. stilles Wasser trinken, um ihren Magen zu schonen. Produkte, die sehr viel Fett enthalten, sind bei einer Schwangerschaftsübelkeit ebenso wenig geeignet, da sie den Magen viel zu sehr belasten.
Kaffee sollte ebenfalls gemieden werden, wenn die Schwangere unter der typischen Übelkeit in den ersten Wochen leidet. Und auch wenn die Übelkeit vorüber ist, darf Kaffee in der Schwangerschaft nur in Maßen getrunken werden, um dem ungeborenen Baby nicht zu schaden.
Drei große Mahlzeiten pro Tag wirken sich negativ auf die Schwangerschaftsübelkeit aus. Wesentlich magenschonender ist es, wenn die Schwangere mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag zu sich nimmt.
Die Übelkeit während der Schwangerschaft wird neben den unterschiedlichsten Gerüchen auch von verschiedenen Lebensmitteln und Getränken ausgelöst. Jede Frau hat hier jedoch individuelle Empfindungen. So kann es einer Schwangeren beim Genuss von Joghurt übel werden, während die andere jeden Tag mehrere Becher Joghurt essen kann, ohne dass sie Probleme hat. Dafür wird dieser Schwangeren vielleicht übel, wenn sie Milch trinkt. Im Prinzip muss jede Schwangere selbst herausfinden, welche Lebensmittel und Getränke ihr guttun und die Übelkeit verhindern. Die Frau sollte hier auf die Signale ihres Körpers achten und nichts essen oder trinken, wogegen sie schon vorher eine Abneigung hat. Meist entsteht nach dem Genuss dann die Übelkeit.
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23.01.12 | |
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