Arielle37Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Kann man danach noch Kinder bekommen? Wird es irgendwo amtlich erwähnt das man diesen Eingriff vorgenommen hat? Wie kann man sich vor Angriffen der Gesellschaft schützen falls es ans Licht kommen sollte?
Vielen Dank für Eure Hilfe!!! Arielle37
Ann KathrinBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ein minimales Risiko ist da, dass nach dem operativen Eingriff keine Kinder mehr bekommen können werden. Allerdings handelt es sich nicht um ein 50:50 Risiko sondern es ist viel geringer, wenn ein guter Arzt den Eingriff macht. Bis zur 7. Woche kann man den Abbruch auch noch medikamentös bedienen, muss sich also garnicht mit dem Risiko abgeben. Wenn Leute dich drauf ansprechen, dann zähle ihnen die Argumente auf wieso du dich gegen das Kind entschieden hast. Dass du zu jung warst, dass der Vater nicht da war, dass du keine finanziellen Mittel zur Verfügung hast oder sonstiges. Es muss ja ein schlagendes Argument geben wenn du dich gegen die Schwangerschaft entscheidest, was andere dann auch nicht bestreiten können.
Ja, so siehst du das. Aber es gibt Leute aus der Gesellschaft, so wie ich z.B., die kein Argument überzeugen wird. Das ist ungefähr so, wenn du ein Kind hast und kein Geld für Drogen, wenn du welche nehmen würdest, dass du es dann verkaufst, "Ja, aber ich brauchte doch das Geld. Was hätte ich denn machen sollen?" Ist das auch ein Argument?
AnitaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Mr.Frei,
hast du eine Gebärmutter???
Misch dich nicht in Themen ein wo du nicht selber eigene Erfahrungen einbringen kannst.
Habe zwar selber nie abgetrieben und würde das auch nicht fertigbringen, aber letztendlich "gehört mein Bauch mir" und geht dich nix an. Die Themenstarterin hat im Gegensatz zu dir eine Gebärmutter und ein Gewissen (sonst würde sie nicht fragen), Du dagegen nur katholisch angehauchte Argumente.
In diesem Sinne,
Troll dich.
Wenn man hier deine Ansichten zu Schwangerschaft und Abtreibung lesen muss, kann einem ja schecht werden. Einmal würdest du es verstehen, wenn der Freund mit einem Messer auf seine Freundin losgehen würde, und jetzt das mit Drogen und Kindverkaufen, ich finde das einfach nur krank, was du hier schreibst, und dem Troll dich von Anita kann ich mich nur anschließen !!!
Du hast mich wohl falsch verstanden, Tom92. Ich habe nur begründet, warum es für mich keine Argumente für eine Abtreibung gibt. Egal unter welchen Umständen eine Schwangerschaft ist, darf man meiner meinung nicht abtreiben.
Und zu dem Freund, der auf seine Freundin mit einem Messer losgehen sollte: Er war der Vater eines Kindes, das sie abgetrieben hat, ohne mit ihm darüber gesprochen zu haben. Und irgendwie könnte ich mir nicht vorstellen, dass dir das gefallen würde, wenn eine Frau ohne dein Wissen dein Kind abtreiben würde. Und schon gar nicht, wenn sie mit dir nur deswegen nicht spricht, weil sie Angst vor dir hat.
Nachdem was du mir da geschrieben hast, bist du also wohl auch der Meinung, das Frauen, die nach einer Vergewaltigung schwanger werden, nicht abtreiben sollten, sondern ein Leben lang durch das Kind daran erinnert werden sollten ??? Ich glaube nicht, das die meisten Frauen ihr Kind dann lieben könnten, ich bin der Meinung, das wäre für die Kinder dann noch schlimmer, wenn sie täglich die Erfahrung machen müssen, das sie von der eigenen Mutter nicht geliebt werden. Dann doch besser eine Abtreibung, obwohl ich katholisch bin, und das ja eine Sünde ist. Nur bin ich der Meinung, das man an das Kind und auch an die Frau denken muss, und die Entscheidung der Frau akzeptieren sollte, ie ihr bestimmt nicht leicht fällt.
Ja, in diesem Fall sollte man eine Fallunterscheidung machen. Ich denke, zuerst muss auf das Leben aller Beteiligten Rücksicht genommen werden (einschl. der Kinder) und erst danach auf die Gefühle.
AmreiBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich finde es gut, daß Du Dich dafür interessiertst, ob Du nach einem Schwangerschaftsabbruch noch Kinder bekommen kannst. Durch Dein Fragen kannst Du nicht in Etwas hineinrasseln, was Du Dir nachher anders vorgestellt hast.
Ich möchte Dir nicht verschweigen, daß ein AB körperliche und psychische Folgen haben kann.
Um hier einige zu nennen:
Durch die gewaltsame Öffnung des Muttermundes kann es zur Schwächung des Muttermundes kommen, was bei späteren Kindern zu Früh- und Fehlgeburten führen kann.
Auch kann es häufiger zu Eileiterschwangerschaften kommen, durch Entzündungen oder Narben an den Eileitern
- Kommte es zu Verletzungen der Eileiter, kann es zur eigescränkten oder völligen Unfruchtbarkeit kommen. Dies gleiche gilt auch durch Verwachsungen im Unterleib.
Auch kann es bei einem AB zum Durchstechen der Gebärmutter kommen, was zur Unfruchtbarkeit führt.
Ich hoffe ich konnte Dir ein bißchen weiterhelfen
Amrei
yvonneBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ein Schwangerschaftsabbruch ist heute nicht mehr ein so großer Eingriff, man kann danach noch Kinder bekommen. Die Psyche einer Frau leidet darunter meist sehr. Habe vor fünf Tagen einen Schwangerschaftsabbruch gehabt schrecklich!! Wenn man nach Operationen gefragt wird muß man ihn angeben.Sollte man danach noch mal ein Kind bekommen steht dieses im Mutterpass. Ich kann übrigens von den Tabletten abraten die einen Abbruch herbei führen, die meisten mußter danach trotzdem auf den Operiert werden.
LisaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich finds wirklich schrecklich welche Meinungen heutzutage immernoch existieren!
Natürlich ist ein Abbruch nur als Ausnahme zu vertreten, aber ich denke doch, dass die meisten hier nicht wirklich informiert sind.
Ich selbst habe einenn Abbruch vornehmen lassen,natürlich schmerzt es beim Öffnen des Muttermundes weil ein kleines Röhrchen eingeführt werden muss. Mein Freund und ich sprechen immermal wieder darüber und natürlich trifft es uns natürlich wenn unsere Gesellschaft das als Unding auffasst. Für uns war es aber nach wie vor die richtige Entscheidung.
Ich denke,dass man es sich wirklich gut überlegen muss und es sicher keine leichte Entscheidung ist, aber man sollte sich auch ruhig mal vor Augen führen, dass es sich in den ersten Wochen noch nicht um einen Menschen handelt. Es ist ein 1,5 cm langer Zellhaufen aus dem möglicherweise ein wunderbarer Mensch entstehen kann.
In einer Diuskussion, wie dieser hier, führt es einfach zu nichts, wenn jemand behauptet es gäbe nur Argumente gegen einen Abbruch...!
Es gibt genug Gründe die dafür sprechen. Ein Kind entstehen zu lassen, nicht selbstständig für es sorgen zu können etc finde ich ziemlich verantwortungslos!
Egal wie man sich entscheidet, man muss anschließend die Verantwortung dafür tragen und dabei können nur involvierte Personen wissen was gut für sie ist.
Und die Leute die hier meinen kluge Ratschläge zu geben, schnappt euch doch mal ein Biobuch, das wird euch sicher bereichern!
Wieso werden hier die Männer diskriminiert? Ich denke auch die Männer haben in so einem Fall ein Mitspracherecht.
Bin zwar selbst kein Mann und hab auch Gott sei Dank noch keine Abtreibung machen lassen und würde auch aus egal welchen Gründen keine machen lassen, aber ich finde die Männer sollten schon mit einbezogen werden.
Gruß Bea
AncaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Muss eine Abtreibung tatsächlich im Mutterpass erwähnt werden?
Mal angenommen, ich hätte schon eine Abtreibung hinter mir, würde aber nicht wollen, dass mein Partner dies erfährt (er muss dabei keine Rolle spielen)... aber wenn ich dann nochmal schwanger würde, wäre mein Geheimnis für ihn doch im Mutterpass ersichtlich?????
caroBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Ich bin schwanger und erst 17.eigentlich hatte ich mich entschiden für da kind aber nun wo mwin freund mit mienr beste´n freundin rum gemacht hat will ich dsa nicht mehr haben ich denke allein kann ich das nicht
xxBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Xx
AmreiBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Hallo Caro,
Du hattest Dich für Dein Kind entschieden. Dann bleibe dabei. Dein ungeborenes Kind kann nichts für das Verhalten seines Vaters. Dein Kind ist unschuldig und will Leben.
Der Wert eines Kindes liegt nicht darin, was ein Vater tut, und auch nicht daran ob ihr 2 zusammenbleibt. Du hast Angst, daß Du es alleine nicht schaffst. Mußt Du sicher auch nicht, dazu müssen allw Möglichkeiten miteinander abgewogen werden, die es gibt. Käme für Dich das Wohnen in einem Mutter-Kind-Haus in Frage? Wie stünden Deine Eltern zu dem Kind.
Wenn Du mal alle Deine Fragen und Zweifel die die Situation mit sich bringen mit jemand besprechen willst, kannst Du Dich bei ausweg-pforzheim.de melden.
Es gibt keine größere Verletzung, als die, wenn eine Frau merkt, daß ihr der Freund untreu ist. Aber eine Abtreibung kann für Dich zu einer Verlusterfahrung werden, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann. Dies würdest Du vermutlich dann alleine tragen, und es träfe Dich und Dein Kind, nicht aber Deinen Freund. Der würde sein Leben so weiterleben wie bisher. Bleibe mit Deiner Not nicht alleine. Aber eine Abtreibung löst meist keine Probleme, sondern bringt häufig noch Neue mit sich.
Amrei
Das kind kann doch nichts für die fehler des vaters es hat aber genau wie wir alle das recht zu leben!!!du hast dich für das kind entschieden also bleib dabei!!!es abzutreiben könnte dir noch mehr schadem als dem kind!!!udn du wirst sehen wenn es auf der welt ist und du siehst wie es mit jedem tag größer wird und mehr erfahrungen sammelt und selbstständiger wir wirst du sehen das das die beste und entscheidung war die du hättest treffen können!!!
und das wirst du schon ohne deinem freund schaffen wenn er soetwas macht hat er dich nicht verdiehnt!!!!wenn deine familie dich unterstützt wird das schon!!!!!
mandelaBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Also ich finde du bist niemanden eine rechenschaft schuldig es ist dein leben ,und wenn du nicht bereit warst ein einen meschen zu welt zu briengen was ja auch eine sehr große verantwortung ist,,,,,,,, und nicht mal ebend wie ein hamster ja will ich und weg damit,,,,,,ne es ist auch eine sehr große verantwortung ein lebe wessen weg zu machen kein mensch weiss wieso weshalb oder waarum es geht ihn auch nix an nur dich selber mach dir kein kopf über andere ..... lebe dein leben so wie du es willst nur so kannst du glücklich werden leute reden immer u sowieso manche wissen sogar mehr über einen als du selber so wie machnche hir ,,,,,,,,,,,,,also viele liebe grüsse und wüntsche dir ein wunderschönes leben lass es dir mal so durch den kopf gehen!!!!!!!!!!
....Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Wäre es für ein 14 jähriges mädchen letzendlich gut es zu bekommen wenn die eigenen mutter desintresse hat an ihrer tochter und sie für eine gewisse zeit im mutter kind heim leben muss...ein baby kann zu diesen zeitpunkt nur schaden und meiner meinung nach würde ich es auch abtreiben
ich erlebe es gerade selber meine schwester ist in der 7 woche schwanger un ich hab ihr unglaublich viele stunden ins gewissen geredet wobei sie jetz zwischen 2 stühlen sitzt gerade als eigene schwester will man nicht zusehen wie die "kleine"schwester sich ihr leben verbaut und jeden verdammten tag fragt man sich warum nur andere wünschen sich kinder un können keine bekommen es ist einfach nur traurig was der liebe gott im himmel mit den menschen anrichtet ;(
AmreiBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Wenn Du nicht zusehen willst, wie sich Deine Schwester ihr Leben verbaut, dann rate ihr nicht zur Abtreibung. Denn eine Abtreibung kann für die Mutter zu einer Verlusterfahrung werden, die sie über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann. Ein Kind dagegen ist ein Fundament, auf das man die Zukunft aufbauen kann.
Es kann sein, dass ihr Hilfe von Außerhalb gut tun würde, dann kannst Du ihr ausweg-pforzheim.de empfehlen. Denn die stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite.
Amrei
....Beitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Aber sie ist 14 un noch unreif??????
ich hab mich darüber informiert was es alles für nachteile haben kann so eine abtreibung ....ich weis das sie das nich schaffen wird sie ist viel zu schwach für sowas un wenn sie noch soviel unterstützung bekommt von pro familia und anderen.... ich weis nich b ich sowas verantworten kann tut mir leid!
AmreiBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
Sie kann und wird an dieser Aufgabe wachsen und reifen. Jede Mutter, egal wie alt sie ist, muß in diese Aufgabe erst hineinwachsen. Sie hat dem Kind gegenüber immerhin 14 Jahre Vorsprung. Und mit etwas Hilfe ist dies machbar.
Liebe Grüße Amrei.
katharina SBeitrag von einem Gast oder ehemaligen Mitglied
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