Schwangerschaft

Im Durchschnitt etwa 267 Tage, die der Embryo bzw. Fötus zum Heranreifen im Mutterleib benötigt

Der Begriff der Schwangerschaft bezeichnet den ungefähr 9 Monate umfassenden Zeitraum von der Einnistung der Eizelle im Mutterleib bis zur Geburt. Sofern geplant, sollte die Schwangerschaft gut vorbereitet sein und eine Umstellung des Lebenswandels beachtet werden. Während der Schwangerschaft treten durch die hormonellen Verschiebungen der werdenden Mutter einige Veränderungen auf, beispielsweise Schwangerschaftserbrechen oder Stimmungsschwankungen.

Schwangere Frau liegt auf Rücken, hält Ultraschallbild in Händen
schwangere frau mit ultraschall fotos © Hannes Eichinger - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Schwangerschaft

Von einer Schwangerschaft spricht man, wenn in der Gebärmutter ein Ei durch den männlichen Samen befruchtet wird, oftmals kann dies auch bei mehreren Eiern der Fall sein. Vom Tage der Befruchtung an dauert es nun 10 Schwangerschaftsmonate, bis das Baby zur Welt kommt.

Erste Anzeichen einer Schwangerschaft

Die Frau bemerkt die Schwangerschaft durch

oft treten in den ersten Monaten noch Symptome wie

auf.

Mögliche Risiken

Kommt es während der Schwangerschaft zu einer Blutung, besteht die Gefahr einer Fehl- oder Frühgeburt. Die Frühgeburt kann durch Bettruhe und wehenhemmende Mittel gestoppt oder hinausgezögert werden.

Schwangerschaftsverlauf und -vorsorge

Ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat haben die Kinder eine gute Überlebenschance, müssen aber noch einige Wochen im Brutkasten bleiben. Die ersten Bewegungen des Kindes spürt die werdende Mutter meist gegen Ende des vierten Monats. Zu dieser Zeit beginnt der Bauch sich sichtbar nach außen zu wölben.

Der Frauenarzt kontrolliert die Schwangerschaft alle vier Wochen und macht auch Ultraschallaufnahmen vom Ungeborenen. Sechs Wochen vor der Entbindung besteht für die Mutter Mutterschutz, dass heißt, das sie gegen Weiterzahlung der Bezüge ihrer Arbeit in dieser Zeit nicht nachgehen muss.

Am Ende der Schwangerschaft beginnt die Gebärmutter sich zusammenzuziehen, die Schwangere verspürt dies als Wehen. Oft platzt zu diesem Zeitpunkt auch bereits die Fruchtblase. Kommt es unter der Geburt zu Problemen oder dauert diese sehr lange, kann der Arzt einen Kaiserschnitt vornehmen.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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