24. September 2007
In Großbritannien sind die häufigsten Ursachen von Schwangeren unter anderem Depressionen und Fettsucht, wie eine öffentliche Studie des Royal College of Obstetricians and Gynaecoligists ergab. Deutlich seltener sind direkte physiologische Komplikationen wie Thromboembolien, aber auch die Gewohnheiten des Lifestyle sind zunehmende Risiken geworden, wobei noch nicht alle Ursachen der Todesfälle in der Schwangerschaft untersucht wurden.
Die Hälfte der verstorbenen Schwangeren hatte eine ungenügende klinische Betreuung, die teilweise auf unerfahrene Anästhesisten, aber auch auf andere Ursachen zurückzuführen sei.
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