9. Juni 2006
Wissenschaftler vom Lawrence Livermore National Laboratory im kalifornischen Livermore haben bei einer Studie herausgefunden, dass neben einer späten Mutterschaft auch bei einer späten Vaterschaft genetische Risiken für das Kind bestehen.
Die Forscher haben das Sperma von 97 gesunden, nicht rauchenden Männern im Alter von 22 bis 80 Jahren untersucht und dabei festgestellt, dass bei älteren Männern häufig eine Genmutation zu finden ist, die zu einer gestörten Knorpelbildung und somit zu Zwergenwuchs führen kann.
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