12. September 2007
Ein einfacher Hörtest bei Säuglingen könnte dabei helfen, bei Babys das Risiko für plötzlichen Kindstod vorherzusagen. Dieser Ansicht sind amerikanische Forscher um Daniel Rubens vom Children's Hospital and Regional Center in Seattle.
Mittels Daten über das Hörvermögen von 31 plötzlich verstorbenen Säuglingen fanden sie heraus, dass ihr Wert um vier Punkte niedriger war als bei einer Vergleichsgruppe von 31 gesunden Kindern im ersten Lebensjahr.
Die Forscher gehen davon aus, dass es eine Relation zwischen den Haarzellen im Innerohr und der Kontrolle über die Atmung gibt. Schon früher wurde eine Beziehung zwischen dem plötzlichen Kindstod und der Atemkontrolle nachgewiesen.
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