31. Mai 2007
Kürzlich wurde in Kalifornien (USA) ein Junge auf eine nicht alltägliche Art und Weise zur Welt gebracht. Zuvor nämlich wurde seine Mutter nach einer künstlichen Befruchtung mit einer tiefgefrorenen Eizelle und gefrorenem Sperma schwanger. Dies ist erst der zweite dokumentierte Fall weltweit.
Die 36-jährige Mutter konnte nicht auf natürlichem Wege schwanger werden, da sie an beidseitigem Eileiterverschluss leidet. Sie nahm aus finanziellen Gründen an der Studie teil, deren Kosten eine Firma trug. Nach einer hormonellen Stimulation wurde der Mutter Eizellen entnommen. Diese wurden dann anschließend für vier Monate eingefroren und nach dem Auftauen mit gefrorenem Sperma befruchtet und ihr wieder implantiert.
Sperma - wie lange muss das aufgetaut werden bei Säugetieren oder bei Menschen?
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