19. Juni 2009
In Großbritannien, wo 1,7 Prozent aller Geburten auf eine künstliche Befruchtung zurück zuführen sind, kam es mittlerweile zu zwei schwerwiegenden Fehlern.
Im jüngsten Fall kam es zu einer Verwechslung, die befruchtetet Eizelle wurde vor zwei Jahren irrtümlicher Weise in die Gebärmutter einer anderen Frau eingepflanzt. Laut Bericht gaben die Ärzte der Patientin daraufhin eine Abtreibungspille. Für das Paar war dies die letzte Möglichkeit auf ein zweites Kind, die Klinik bot ihnen eine Entschädigung.
Der erste Fehltritt passierte bei einer weißen Frau aus Nordirland, welche nun seit 10 Jahren einen dunkelhäutigen Sohn hat. Seine Frau werde gefragt, ob sie eine Urlaubsaffäre mit einem Inder gehabt hätte. Öffentlich nehme sie das gelassen hin, aber privat weine sie oft, gab der 47-jährige Ehemann zu. Das Paar will nun die Gesundheitsbehörden verklagen.
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Von der Autorin Lucia Brauburger zum Thema künstliche Befruchtung das Buch Mutterglück aus dem Labor?.