22. Dezember 2007
Weltweit werden 40 Prozent der Geburten und ein noch höherer Prozentsatz an Sterbefällen nicht in Personenstandsregistern erfasst. Dies teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Die WHO möchte, dass entsprechende Geburten- und Sterbedaten besser erfasst werden. So kämen besonders aus den Dritte-Welt-Ländern keine zuverlässigen Angaben.
Wer bei seiner Geburt nicht registriert werde, habe weniger Chancen auf Wahrung seiner Grundrechte. Fehlende Sterbedaten sowie die entsprechenden Gesundheitsdaten würden eine schlagkräftige Gesundheitspolitik verhindern.
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