So hatte sich die junge Frau aus New York die Geburt ihres Babys sicherlich nicht vorgestellt. Zusammen mit ihrem Mann hatte sie am Montagvormittag einen Zug Richtung Manhattan bestiegen und nur wenige Minuten später die ersten Wehen verspürt.
Um die werdende Mutter schnellstmöglich in das nächstgelegene Krankenhaus zu befördern, war der Lokführer, alle Haltestellen ignorierend, direkt zur Endstation durchgefahren. Als der Zug jedoch dort eintraf, war der Säugling bereits auf der Welt und lag in den Namen des Vaters. Die 31-jährige Mutter hatte ihr Baby in weniger als 20 Minuten zur Welt gebracht.
Auf dem Bahnsteig wurde die junge Familie von Sanitätern empfangen. Diese brachten die Mutter und ihr Baby ins Krankenhaus. Laut einem Sprecher der Verkehrsbehörde ginge es beiden gut.
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