18. März 2006
Je länger Paare versuchen, ein Kind zu zeugen, desto eher wird es ein Sohn, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.
Pro Jahr vergeblichen Probierens steigt die Wahrscheinlichkeit für männlichen Nachwuchs um vier Prozent, haben niederländische Wissenschaftler entdeckt. Ein Grund dafür könne besonders zäher Gebärmutterschleim sein, der die Befruchtung erschwert. Dieses Hindernis überwinden Spermien mit dem männlichen Y-Chromosom eher als die Keimzellen, aus denen Mädchen entstehen.
Ich habe 1992 meinen Mann geheiratet und seitdem probierten wir es. 2001 wurde ich zum ersten Mal schwanger und bekam einen Jungen. 2004 wurde...
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