22. Februar 2011
Babys, die in Beckenendlage im Bauch liegen, können oft nicht auf natürlichem Wege geboren werden. Es gibt jedoch trotz Beckenendlage einige Kriterien, die eine normale Geburt zulassen.
Von einer Beckenendlage spricht man, wenn das ungeborene Baby mit dem Po nach unten im Bauch liegt. Dies erschwert eine natürliche Entbindung, da in diesem Fall zuerst die Beinchen und der Bauch und zum Schluss erst der Kopf geboren werden. Der Kopf hat jedoch einen größeren Umfang als Beinchen und Bauch. Bei einer natürlichen Entbindung besteht hier die Gefahr, dass das Köpfchen im Geburtskanal steckenbleibt.
Daher raten viele Ärzte bei einer Beckenendlage zu einem Kaiserschnitt. Frauen, die trotz Beckenendlage eine natürliche Geburt bevorzugen, müssen nicht immer darauf verzichten.
Bei einer Beckenendlage werden drei Stellungen unterschieden: Babys, die in "reiner Steißlage" liegen, haben beide Füßchen nach unten gestreckt. Babys in der "Steiß-Fuß-Lage" sitzen im Bauch der Mutter mit angezogenen Füßchen und einige wenige Babys liegen bzw. sitzen in einer "Mischform" im Bauch. Sofern die Babys in "reiner Steißlage" im Bauch liegen, ist unter bestimmten Bedingungen eine natürliche Geburt möglich.
Eine natürliche Geburt trotz Beckenendlage setzt auch voraus, dass die Schwangerschaft bereits mehr als 34 Wochen fortgeschritten ist und natürlich auch Mutter und Kind gesund sind.
Frauen, die bereits schon ein Kind geboren haben, haben zudem auch gute Chancen, ein Baby in Beckenendlage normal zu gebären, da die Geburtswege bereits geweitet sind.
Wichtige Voraussetzung, um eine natürliche Entbindung bei einer Beckenendlage anzustreben, ist auch, dass der Arzt für das Baby ein normales Geburtsgewicht errechnet hat. Sollte die Frau bereits ein Kind geboren haben, so sollte das noch ungeborene Baby nicht schwerer errechnet werden als das erste Kind.
Auch die Beckenmaße der werdenden Mutter werden berücksichtigt, um sich bei einer vorliegenden Beckenendlage für oder gegen eine normale Geburt entscheiden zu können.
Letztlich liegt die Entscheidung bei der Mutter, ob sie natürlich entbinden möchte oder nicht. In jedem Fall muss eine erfahrene Hebamme die Geburt begleiten, da ein Baby aus Beckenendlage anders geboren werden muss. Auch die Körperhaltung der Mutter spielt hier bei der Geburt eine entscheidende Rolle.
Das stimmt alles so nicht.
1) können EIGENTLICH ca. 80% der Babies entweder von außen in die Schädellage gewendet oder unter erfahrene...
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31.10.11 | |
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07.11.10 | |
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25.10.10 | |
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29.04.10 | |
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27.01.10 | |
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