20. Juli 2010
Spinat ist ein beliebter kulinarischer Genuss. Man serviert ihn häufig mit Eiern und Kartoffeln.
In Deutschland ist es üblich Spinat zusammen mit Kartoffeln und Eiern, wie z.B. Spiegeleiern, zu servieren. Vor allem in Butter, Knoblauch und Schalotten geschwenkt, gilt das Gemüse als besonders delikat. Damit der etwas metallisch-bittere Geschmack abgemildert wird, ist es empfehlenswert den Spinat vor der weiteren Zubereitung zu blanchieren. Dabei bleibt auch der größte Teil des schädlichen Nitrats im Kochwasser zurück. Dies hat jedoch den Nachteil, dass ebenso einige andere Inhaltsstoffe teilweise verloren gehen. Tiefgekühlten Spinat blanchiert man in der Regel schon kurz nach der Ernte.
Frischer Spinat ist sowohl mit als auch ohne Wurzel erhältlich, wodurch sich erkennen lässt, ob der Spinat durch eine Maschine oder per Hand geerntet wurde. Größere Qualitätsunterschiede entstehen durch die verschiedenen Erntemethoden jedoch nicht. Roh sollte man frischen Spinat innerhalb von zwei Tagen zubereiten. Gekocht lässt er sich nur einen Tag lang aufbewahren. Will man ihn länger lagern, ist es ratsam den Spinat kurz zu blanchieren, ihn in Eiswasser abzuschrecken und danach einzufrieren. Auf diese Weise lässt er sich bis zu zehn Monate lagern.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
10.05.11 | |
![]() | SPINAT |
01.03.11 | |
![]() | SPINAT |
27.07.10 | |
![]() | SPINAT |
18.06.10 | |
![]() | SPINAT |
30.10.09 | |
![]() | SPINAT |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Spinat Forum

