2. November 2011
Edamame - vielen ist dieser Begriff unbekannt. Es handelt sich hierbei um eine bestimmte Form der Sojabohnen.
Edamame ist japanisch und beschreibt Sojabohnen, die grün gepflückt werden. Die normalen Sojabohnen hingegen sind braun, wenn man sie erntet. In normalen Supermärkten findet man Edamame normalerweise nicht. In speziellen asiatischen Geschäften hingegen gibt es teilweise sogar unterschiedliche Produkte zu kaufen. Man hat hier beispielsweise die Qual der Wahl, ob man geschälte oder ungeschälte Sojabohnen kaufen möchte.
Kauft man Edamame, die geschält sind, kann man sie zum Kochen einer Suppe verwenden. Ungeschälte Bohnen hingegen müssen zuerst gekocht werden, bevor sie genießbar sind. Meist erhält man diese noch unreifen grünen Bohnen tiefgekühlt zu kaufen. Man nimmt die Bohnen dann direkt aus der Tiefkühltruhe, gibt sie kurz in einen Topf mit Wasser und Salz und lässt sie etwa fünf Minuten kochen. Diese ungeschälten Edamame isst man als Snack zwischendurch z.B. bei einem gemütlichen Fernsehabend. Sie sind deutlich gesünder als Chips und sogar das Essen macht hier Spaß: Die kleinen grünen Bohnen befinden sich noch in der Hülse, so dass man die Hülse leicht drückt, bis die Bohne herausflutscht und man sie direkt essen kann. Die kleinen grünen Bohnen schmecken nussig und süß und sind eine wahre Alternative zu Gummibärchen, Chips & Co. Zudem enthalten Edamame viele gesunde Ballaststoffe und sind daher die perfekte Nascherei für zwischendurch, ohne dass man ein schlechtes Gewissen bekommen muss.
Edamame kann man sowohl kalt als auch noch warm essen. Die kleine grüne Bohne macht sich auch in Salaten sehr gut.
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