7. Juli 2010
Die Kokosnuss ist eine beliebte Zwischenmahlzeit. Bevor man sie genießen kann, muss man sie jedoch erst einmal öffnen.
Beim Kauf einer Kokosnuss ist es ratsam darauf zu achten, dass sich noch etwas Kokoswasser in ihr befindet. Bei ausgetrockneten Kokosnüssen wird das Fruchtfleisch seifig, wodurch es zu einem ungenießbaren Geschmack kommt. Gelegentlich kann in älteren Kokosnüssen auch ein Keimansatz vorhanden sein. Dieser lässt sich mitessen und hat einen süßen Geschmack.
Bevor man eine Kokosnuss zu sich nehmen kann, muss man sie zunächst einmal öffnen. Sie aufzusägen ist jedoch mühsam und nicht ungefährlich. Daher wird empfohlen durch zwei Augen des Steinkerns einen Nagel zu schlagen. Während durch das eine Loch die Kokosmilch ausläuft, strömt durch das andere Loch Luft zum Ausgleich. Anschließend schlägt man solange mit dem Hammer auf die Schalennarbe, bis sie aufspringt. Danach kann man leicht an das schmackhafte Fruchtfleisch der Nuss kommen. Geraspelte Kokosnüsse lassen sich auch als Beilage zu Obstsalaten verwenden.
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