7. Juli 2010
Kerne und Samen gelten als sehr gesund und nahrhaft. So enthalten sie Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.
Kerne und Samen gelten als überaus gesund, denn sie sind reich an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen. Darüber hinaus setzt man zahlreiche Kerne und Samen in der Medizin ein, um Beschwerden und Erkrankungen zu behandeln. So werden Floh- und Leinsamen gegen Verdauungsbeschwerden verabreicht, da sie gute Quelleigenschaften besitzen. Auch für Diätprogramme sind die Samen gut geeignet. Kürbiskerne gelten als hilfreich gegen Blasenschwäche und wurden schon von den Indianern verwendet. Aus Mohnsamen gewinnt man Morphin, ein bedeutendes Medikament gegen Schmerzen. Als überaus gesund gelten auch Sonnenblumenkerne. Sie enthalten Vitamine wie Vitamin B, Vitamin E und Niacin sowie Mineralstoffe und mehrfach ungesättigte Linolsäure. In der alternativen Krebsbehandlung werden bittere Aprikosenkerne verwendet, die jedoch umstritten sind, da ein übermäßiger Genuss zu Vergiftungserscheinungen führen kann. Als unschädlich gelten dagegen süße Aprikosenkerne, aus denen man den Marzipanersatz Persipan gewinnt.
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