23. Juni 2010
Brokkoli lässt sich sowohl roh als auch gekocht verzehren. Damit die wertvollen Inhaltsstoffe ihre Wirkung nicht verlieren, sollte man ihn möglichst schonend zubereiten.
Beim Kauf eines Brokkolis ist zu beachten, dass seine Blume fest geschlossen ist und keine gelbliche Verfärbung auftritt, um mangelnde Frische auszuschließen. Ist der Brokkoli nicht mehr frisch, schmeckt er etwas bitter und hat viele wichtige Nährstoffe verloren. Brokkoli lässt sich nur schwer lagern. Zuhause bewahrt man ihn am besten im Gemüsefach des Kühlschranks auf. Zum Einfrieren ist er gut geeignet.
Der Brokkoli lässt sich sowohl roh als auch gar verzehren. Neben den Röschen, können auch die zarten Blätter und die Stängel gegessen werden. Damit die wichtigen Nährstoffe in der Gemüsepflanze erhalten bleiben, sollte man ihn so schonend wie möglich zubereiten und ihn deshalb nur kurz kochen. Auf diese Weise wird verhindert, dass die krebshemmenden Stoffe denaturiert werden. Darüber hinaus bleibt auch das Aroma erhalten.
Brokkoli eignet sich bestens als Gemüsebeilage zu Fleisch- oder Fischgerichten, als Vorspeise, Salatzutat sowie für Suppen oder Aufläufe. Als passende Gewürze gelten Salz, Mandelblätter, Pinienkerne, Knoblauch und Muskatnuss.
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