23. Juni 2010
Austern werden zumeist geschlürft. Bei ihrer Lagerung sind ein paar Dinge zu beachten.
Wer Austern einkauft sollte stets auf ihre Frische achten. Bei den Austern, die in Deutschland angeboten werden, handelt es sich zumeist um die Pazifische Felsenauster. Grundsätzlich sollte die Auster nicht älter als zehn Tage sein. Beim Kauf sind die Austern noch lebendig und sehr verderblich. Daher müssen sie im Kühlschrank bei einer Temperatur von fünf bis zehn Grad Celsius gelagert werden, am besten im Gemüsefach. Es wird darüber hinaus empfohlen, die Austern in ein feuchtes Tuch einzuwickeln, im Wasser lagern darf man sie allerdings nicht. Stirbt eines der Tiere, besteht die Gefahr, dass auch die anderen infiziert werden. Es ist auch möglich, die Austern im Tiefkühlfach zu lagern. Dies führt zwar zum Tod der Tiere, die Genussfähigkeit bleibt jedoch für drei Monate erhalten. Nach dem Auftauen sollten sie unverzüglich gegart werden. Keinesfalls darf man sie roh essen.
Bevor man eine Auster verspeist, sollte man sie vor dem Öffnen überprüfen. Die Schale der Auster muss fest geschlossen sein. Ist die Schale jedoch nicht fest geschlossen, so ist die Auster tot und darf nicht mehr roh verzehrt werden. Ob eine Auster ungenießbar ist, lässt sich an einem üblen Geruch erkennen. Für das Öffnen der Auster wird zumeist ein spezielles Austernmesser verwendet, da normale Küchenmesser dabei leicht zerbrechen, was auch zu Verletzungen führen kann. Eine Auster wird in der Regel lebendig geschlürft. Als Beigabe serviert man meist Brot und Butter sowie eine Zitronenscheibe.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
06.05.11 | |
![]() | AUSTERN |
04.04.11 | |
![]() | AUSTERN |
21.01.11 | |
![]() | AUSTERN |
16.12.10 | |
![]() | AUSTERN |
29.05.10 | |
![]() | AUSTERN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Austern Forum

