23. Juni 2010
Aprikosen werden vor allem frisch und roh verzehrt. Sie lassen sich aber auch für bestimmte Speisen verwenden.
Damit die Aprikosen ihren vollen Geschmack entfalten können, ist es ratsam, sie möglichst reif zu kaufen. Man kann reife Aprikosen an ihrer goldgelben Farbe erkennen. Außerdem duftet die Aprikose süß, ihr Fruchtfleisch ist druckempfindlich und ziemlich weich. Zudem lässt sich der Kern leicht herauslösen. Sind die Aprikosen noch nicht ganz reif, lässt man sie am besten bei Zimmertemperatur noch ein bis zwei Tage nachreifen. Im Kühlschrank sind sie rund eine Woche lang haltbar.
Am besten schmecken Aprikosen frisch und roh. Sie können aber auch eingefroren und später verwendet werden. Zudem lässt sich aus ihnen Marmelade oder eine Torte machen. In Österreich benutzt man die Marillen für zahlreiche Süßspeisen wie Marillenknödel. Marillenmarmelade ist wiederum eine wichtige Zutat für die berühmte Sachertorte. Darüber hinaus gehören Aprikosen zu den Hauptbestandteilen der Wiener Wäschermädel, einer warmen Mehlspeise. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Marillenessig und Marillenschnaps.
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