1. September 2010
Jeder Elternteil weiß um den unschätzbaren Wert eines Schnullers im richtigen Moment. Innerhalb einiger Sekunden bringt es das geliebte Kind zur Ruhe. Geschrei wird von wohltuender Stille unterbrochen. Aber was wenn der Schnuller gesundheitsschädliche Wirkung hat? Die (Aus)Wahl des geeigneten geprüften Schnullers ist deshalb enorm wichtig.
Bei der Einhaltung einiger Kriterien sind keine negativen Folgen zu fürchten. Das Wichtigste ist die kiefergerechte Form. Die Zunge darf vom Nuckel nicht nach unten gedrückt werden. Qualitativ gute Exemplare sind deshalb der Gaumenform nachempfunden, - flach und materialtechnisch weich verarbeitet.
Besonders das Saugmaterial muss schadstofffrei sein. Zur Auswahl stehen hier Latex oder Silikon. Dünn soll das Saugstück sein, sodass das Zahnwachstum nicht beeinträchtigt wird. Wie die Zahnbürste sollte auch der Schnuller bei ersten Anzeichen von Abnutzung ersetzt werden. Dass der Schnuller nicht verschluckt werden kann, verhindert ein genügend großer Schild. Vorhandene zusätzliche Löcher im Verbindungsstück vermeiden, dass sich der Schnuller an der Gesichtshaut festsaugt.
Zum Selbsttesten für den "Volltreffer-Schnuller": beim Fallenlassen sollte der Schnuller mit der Schildseite auf dem Boden landen, nicht mit dem Nuckelstück.
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