24. September 2008
Mütter, die stillen sollte ihre Lebensmittel bewusst auswählen. Die Aromastoffe der Nahrung gehen in die Muttermilch über und können somit schon dem Säugling ein falsches Geschmackserlebnis bescheren. Die Aromastoffe werden allerdings nicht auf einmal in die Muttermilch übertragen, sondern erst nach und nach.
Dieses Ergebnis, der in Dänemark durchgeführten Studie, könnte auch einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des Geschmacksinnes des Kindes leisten.
Frau Helene Hausner von der Universität Kopenhagen vermutet das gestillte Kinder für neue Geschmacksnoten empfänglicher sind als nicht gestillte Kinder. Die Akzeptanz würde durch die Wiedererkennung der Aromen erhöht werden.
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