3. Februar 2010
Lauflernwagen unterstützen das Kind bei seinen ersten Gehversuchen, da es noch ein bisschen wackelig auf den Beinen ist, findet es am Laufwagen einen Halt. Der Laufwagen ist ein Lauflerngerät und will das Kind stützen.
Deshalb muss der Laufwagen robust und stabil, vor allen Dingen aber auch kippsicher sein. Es gibt welche, die das Kind vor sich herschiebt und solche, in die es gesetzt wird. Diese zum Schieben haben eine kleine Ladefläche, in die man Spielsachen packen kann. Es sind kleine Wägelchen mit vier Rädern und einem Bügel, an dem sich das Kind festhält. Sie unterscheiden sich in Form und Design und können zum Beispiel auch ein Puppenwagen sein. Bei denen zum hineinsetzen sitzt das Kind in einem Hängesitz und berührt mit den Füßen den Boden. Eine runde oder eckige Form umgibt das Laufgestell und oft haben sie noch ein kleines Tischchen oder eine Ablage. Damit erweitert sich der Bewegungsradius des Kindes und dieses kann auch Gefahrenquellen in sich bergen.
Die Räder sollten nicht zu leichtgängig sein, damit das Kind beim Laufen noch etwas ausgebremst und nicht zu schnell wird. Sicherheit ist oberstes Gebot, deshalb ist es sinnvoll vor dem Kauf Testergebnisse der Stiftung Warentest einzusehen. Ein Laufwagen sollte in jedem Fall TÜV geprüft sein und über ein CE Zeichen verfügen. Die verwendeten Materialien sollten schadstoffgeprüft sein, Lacke und ähnliches müssen speichelfest sein. Es ist empfehlenswert den Laufwagen nicht über Versand oder Internet zu beziehen, damit man ihn beim Kauf vor Ort überprüfen und begutachten kann, außer man kauft eine vertraute und bekannte Marke, deren Qualität man bereits kennt.
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