Babys beim Einschlafen helfen - Rituale sind wichtig

  • ,
  • von Paradisi-Redaktion
Blau angestrichenes Babyzimmer mit Babybett und Kuscheltieren

Bis man herausgefunden hat, wie viel Schlaf sein Baby benötigt, kann es eine Weile dauern. Jedes Kind ist verschieden und hat seinen eigenen Rhythmus, da kann es schon mal sein, dass es noch gar nicht müde ist, obwohl es schon längst Zeit wäre, zu schlafen – zumindest, wenn es nach den Eltern geht, die dies in irgendeinem Ratgeber gelesen haben. Durchschlafen steht sowieso noch nicht auf dem Programm – das häufige nächtliche Aufstehen, um das Kleine zu wickeln, stillen oder einfach wieder in den Schlaf zu wiegen, wird eine Zeitlang bleiben.

Rituale einbauen

Ob man das Baby mit ins Elternbett nimmt, sollte jede Familie für sich entscheiden. Um ihm das Einschlafen zu erleichtern, kann man auf einige Rituale zurückgreifen. Viele Kinder lassen sich durch Töne, Bilder oder andere Menschen schnell ablenken. Das hält sie wach und somit fällt ihnen auch die Entspannung und schließlich das Einschlafen schwer.

Es hilft, kleine Rituale einzubauen. So kann man beispielsweise den Raum abdunkeln. Mit der Zeit bringt das Baby dies mit „Schlafen“ in Verbindung. Auch kann es helfen, ein Lied zu singen. Damit sich das Kind entspannen kann, muss auch die Mutter bzw. der Vater entspannt sein. Wenn man das Kleine ins Bett bringt, sollte man also Hektik und Stress beiseitelegen und sich in Ruhe seinem Baby widmen.

Rituale bereits vor dem ins Bett legen beginnen

Doch nicht erst unmittelbar bevor man das Baby ins Bett legt, sollte man es auf das Schlafen vorbereiten. Schon das tägliche Abendessen kann deutlich machen, dass es Zeit fürs Bett wird, bei etwas größeren Kindern beispielsweise eine Folge der Lieblingsserie das Vorlesen danach. Die Rituale können dann auch gewechselt werden, je nachdem, wer die Kinder abends ins Bett bringt.

Es wird empfohlen, die Rituale nicht länger als 20 Minuten andauern zu lassen. Auch ist es wichtig, ein klares Ende zu setzen, wie zum Beispiel durch einen Kuss oder ein Streicheln über den Kopf. So weiß auch irgendwann der oder die Kleinste, dass jetzt geschlafen werden muss.

War der Artikel hilfreich?

Fehler im Text gefunden?

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war:

Um die Qualität unserer Texte zu verbessern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den/die konkreten Fehler benennen könnten:

Historie:
Erstellt am
So arbeiten wir
Autor:

Mehr über uns
Warum kein namentlicher Autor?
Quellenangaben
  • Bildnachweis: Children's Room © nyul - www.fotolia.de

Weitere News zum Thema