7. Oktober 2009
Das JoJo gehört vermutlich zu den ältesten Spielzeugen der Welt. Es hat schon Generationen begeistert und verliert nichts von seiner Faszination.
Vermutlich wurde es im alten China erfunden, als sicher gilt, dass bereits Kinder im alten Griechenland mit JoJos spielten. Das JoJo ist zumeist nicht größer als eine Mandarine und besteht in der Regel aus zwei Scheiben, die in der Mitte eine Achse und eine Schnur haben, an der sich das JoJo auf und ab bewegt. Dafür braucht es schon eine Portion Geschicklichkeit und die dementsprechenden motorischen Fähigkeiten. Es gibt viele verschiedene Arten von JoJos und so unterschiedlich ist der Grad an erforderlicher Geschicklichkeit. So etwa zwischen dem vierten und fünften Lebensjahr kann man dem Kind ein einfaches JoJo als Spielzeug anbieten.
Es hängt von der Geduld, der Ausdauer und der Fähigkeit des Kindes ab, ob es schon damit spielen kann. Diese variieren je nach Charakter des Kindes, wenn es keine Freude an diesem Geschicklichkeitsspiel findet, auf keinen Fall zwingen oder aufdrängen. Auch Kinder haben schon ihre Vorlieben und Abneigungen und die dürfen sie auch haben. Wenn das Kind allerdings Spaß am JoJo spielen hat, so werden motorischen Fähigkeiten, die Feinmotorik, Geduld, Ausdauer und Geschicklichkeit trainiert. Es gibt Kinder die können sich stundenlang mit einem JoJo beschäftigen und je nach Alter kann man den Schwierigkeitsgrad steigern. Manche Kinder werden zu regelrechten JoJo Künstlern. Es gibt verschiedene Übungen und Techniken die man mit diesen Spielgeräten ausführen kann und das Erlernen und Beherrschen gibt den Kindern Selbstvertrauen. JoJos sind eine gute und sinnvolle Beschäftigung.
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