23. Mai 2008
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums in München haben anhand einer Studie mit 2.000 Kindern beobachten können, dass Babyschwimmen nicht immer nur positive Aspekte mit sich bringt.
Bei Kindern, die in ihrem ersten Lebensjahr in Schwimmbädern waren, erhöhe sich laut Joachim Heinrich (Forscher am Helmholtz-Zentrum) das Risiko, später an Magen-Darm-Erkrankungen und Mittelohrentzündungen zu erkranken. Schwimmbäder könnten dagegen etwas unternehmen, indem sie die Chlor-Konzentration im Wasser erhöhen würden. Dies wiederum könne Asthma und Allergien begünstigen.
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