1. März 2010
Zytostatika sind ein hilfreiches Mittel gegen Krebserkrankungen. Allerdings verursachen sie erhebliche Nebenwirkungen.
Zytostatika sind ein wichtiges Arzneimittel, um bestimmte Krebserkrankungen wirksam behandeln zu können. Aufgrund ihrer giftigen Wirkung kommt es jedoch oftmals zu starken und belastenden Nebeneffekten.
Vor allem Schleimhaut, Knochenmark, Haare und Keimdrüsen sind davon betroffen. Daher können unangenehme Nebenwirkungen wie Haarausfall, Magen- und Darmbeschwerden, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Soor, Resorptionsstörungen, Hb-Abfall, Leukopenie und Thrombopenie auftreten. Des Weiteren sind Müdigkeit, Infertilität, Psychosen, Polyneuropathien, Vaginalblutungen, kardiovaskuläre Probleme, eine hohe Infektanfälligkeit sowie Gynäkomastie im Bereich des Möglichen.
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