Venenmittel

Bei Krampfadern und Beinbeschwerden verwendete Heilmittel

Venenmittel werden bei Krampfadern oder anderen krankhaften Veränderungen der Beinvenen eingesetzt. Sie helfen gegen das Taubheits-, Müdigkeits- oder Schweregefühl in den Beinen, Schwellungen der Beine, Juckreiz und Schmerzen in den Beinen.

Nahaufnahme Frauenbeine, Frau trägt Bodylotion auf
applying body lotion © Franz Pfluegl - www.fotolia.de

Einteilung der Kategorie Venenmittel

Venenmittel werden eingesetzt, um müde, schwere Beine zu entlasten und Venenerkrankungen zu lindern. Sie sind in den verschiedensten Darreichungsformen, von Tabletten bis zu Salben, erhältlich.

Arten

Dabei gibt es sowohl pflanzliche als auch chemische Venenmittel. Die bewährtesten pflanzlichen Venenmittel enthalten

Zur innerlichen Anwendung findet man Venenmittel in Form von Tabletten oder Kapseln, die Inhaltsstoffe wie zum Beispiel

  • Troxerutin aus Mäusedorn und
  • Aescin aus Rosskastaniensamen

enthalten.

Anwendungsgebiete

Man kann sie einsetzen,

  • um geschädigte Gefäßwände zu stärken und zu stabilisieren.

Sie lassen sich äußerlich anwenden, in Form von Salben oder Cremes,

  • um die Durchblutung wieder zu fördern.

Eine weitere Verwendung finden Venenmittel bei der

Sie können

  • eine Bildung eines Blutgerinnsels verhindern oder
  • ein bestehendes Blutgerinnsel wieder auflösen.

Auch bei

kann man Venenmittel einsetzen. Bei Operationen werden Venenmittel zur Vorbeugung einer gefährlichen Thrombose verwendet. Dabei wird auch der Wirkstoff Heparin genutzt, der von Schweinen gewonnen wird.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Venenmitteln

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