4. Dezember 2008
Eine Substanz aus dem Spitzmausspeichel hat der Biochemiker Prof. Jack Stewart von der Universität Mount Alliston untersucht, die man eventuell als Migräneschmerzmittel und in der Kosmetik als Ersatz für Botox einsetzen könnte.
Die Tiere lähmen ihre Beute vor dem Verzehr mit dieser Substanz. Professor Stewart hat ein Patent auf diese Substanz angemeldet, die er auch synthetisch herstellt. Er hat bislang eine Menge synthetisch hergestellt, die etwa 40.000 Spitzmausbissen entspricht.
Bis zum Einsatz dieses Stoffes als Medikament müssen allerdings noch mehrjährige Forschungsarbeiten gemacht werden.
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