Forum zum Thema Psychopharmaka

Fragen, Antworten, Diskussionen und Hilfe

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Beantwortete Fragen (17)

Medikinet oder Ritalin?

Hallo! Ich habe ADS und leide fürchterlich darunter. Überall falle ich wegen meiner Krankheit unangenehm auf. Mein Arzt hat mir Medikinet (Met... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Counsellor49

Was tun, wenn Cipralex nicht mehr richtig wirkt?

Meine Freundin nimmt schon seit einiger Zeit Cipralex, aber es wirkt nicht mehr. Anscheinend ist das Mittel jetzt zu schwach und sie bräuchte... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Tom

Gibt es einen pflanzlichen Ersatz für Psychopharmaka?

Ich leide seit einem Jahr unter meinen Panikattacken.Meine Ärztin hat mir jetzt zwar ein Medikament verschrieben,es soll aber viele Nebenwirku... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von mary35

Nach 12 Wochen keine Wirkung Venla 300 mg

Hallo! Ich nehme seit 12 Wochen Venlafaxin. 10 Wochen davon mit 300 mg. Ich merke nichts. Ich bin mittlerweile in stationärer Behandlung und d... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von cucu

Habe ich Depressionen? Muss ich in die Psychiatrie?

Vor fast drei Monaten hatte ich einen Bandscheibenvorfall, weswegen ich derzeit starke Schmerzmittel und Psychopharmaka zu mir nehme. Die Medi... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Gast

Angststörung evtl. Medikamentenumstellung?

Hallo.... und zwar habe ich, seit ich im Dezember 2011 das Medikament Tramal abgesetzt habe, Angst- und Panikattacken.. mir ist ständig... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Gast

Gibt es Psychopharmaka die nicht dick machen?

Meine Freundin muß seit fast einem Jahr wegen Depressionen Psychopharmaka einnehmen und hat fast zehn Kilo zugenommen. Das belastet sie sehr u... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Dark-Dreams

Edronx oder Cymbalta erhöhen wegen Fressattacken???

Hallo, Ich, 40 J. nehme seit ca. drei Jahren 60 mg Cymbalta und 4 mg Edronax. Komme gut zurecht damit! Nehme die Medis gegen meiner De... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von atompudel

Frauen sind oft medikamentensüchtig

Grade im Bereich der Psychopharmaka sind Frauen sehr oft diejenigen die süchtig sind. Ich weiß nicht warum aber ich meine das Frauen mehr prob... weiterlesen >

1 Antwort - Letzte Antwort: von Moro

Wer hat Erfahrung mit Tavor ??

Hallo, ich habe seit 20 Jahren Panikattacken und hatte im Sommer einen Infarkt. Danach war ich im Krankenhaus wieder mit hohem Blutdruck.Da ha... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Moro

Unzureichend beantwortete Fragen (5)

Jana
Gast
Jana

Wird mir Venlafaxin wieder helfen?

Hallo, ich nehme jetzt zeit 17 tagen wieder venlafaxin hochdosiert wie letztes mal auf 225mg dass mir bei frueheren depressionen immer geholfen hat. Hilft es mir dieses mal wieder? ich habe angst dass es dieses mal nicht wirkt.bitte hilft mir jemand.

Diana
Gast
Diana
Venlafaxin

Hallo ich habe 2 mal venlafaxin genommen und beide male hat es gut gewirkt. Beim dritten Versuch habe ich es 2 monate genommen hat aber nicht gewirkt leider. dann hat mir der arzt desvenlafaxin verschrieben. Depressionen gingen weg aber die Angststörung nicht. Deswegen probiere ich es jetzt nochmals mit Venlafaxin zu probiern. lg und viel Glueck fuer dich auch

Gast
Gast
Gast

Erfahrungen mit Psychopharmaka

Guten Tag,
ich schreibe gerade an einer Facharbeit und mir ist es sehr wichtig auch einmal von Betroffenen, ihre Erfahrungen mit Psychopharmaka zu hören. Habt ihr sie als sinnvoll empfunden? , was ist kritisch eurer Meinung nach und mit welchen Nebenwirkungen hattet ihr zu kämpfen? Was hat euch bei eurer Behandlung geholfen, im Bezug auf Ängste und Unsicherheit, gerade auch auf das pflegerische und ärztliche Team bezogen?
Ich hoffe ich bekomme ein paar Beiträge und freue mich auf einen Austausch.

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 20:01 Uhr
Rice
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Hallo Gast,
Ich habe Psychopharmaka vor 4 Jahren nach einer Querschnittslähmung verordnet bekommen. Die Ärzte wollten wohl mit der Gabe von Mirtazipin sicher gehen, dass ich durch die Lähmung nicht in ein Loch falle. Für mich war diese Verordnung völlig unnötig, denn ich bin der Meinung dass man nach so einem Schicksalsschlag das Recht hat auch einfach mal down zu sein. Verordnet wurde mir das Medikament 4 Monate ich nahm es jedoch nur 4 Wochen und das auch nur weil es im Krankenhaus kontrolliert wurde dass man es nimmt. Direkt nach dem Krankenhaus kam ich auf Reha und ab da an landete das Zeug in der Toilette. Ich fand die Zeit während der Einnahme furchtbar. Man war wie zugedröhnt, alle äußerlichen Einflüsse kamen wie durch eine Wattewolke auf mich zu. Ich war in der Zeit einfach nicht ich, es war als stünde ich neben mir. Normal und rational denken war fast unmöglich. Ich war froh als ich es nicht mehr nehmen musste.

Meiner Meinung nach wird Psychopharmaka viel zu schnell verschieben und sogar, wie in meinem Fall, präventiv eingesetzt. Ich finde es nicht in Ordnung wenn man einem Menschen damit die Trauer nimmt, denn man braucht auch Trauer um zu verarbeiten. Sicherlich gibt es Menschen denen Psychopharmaka sogar das Leben retten, aber leider wird es auch zu oft zum ruhig stellen verschrieben.

manlich
Gast
manlich

Schlafstörungen durch Tabletten, was kann mir helfen?

Hallo. Ich nehme mehrere Tabletten ein, was zur Folge hat, dass ich massive Schlafstörungen habe. Manchmal dämmere ich nur leicht weg und bin sofort wieder wach, wenn irgendwo ein Geräusch ist. Manchmal schlafe ich Nächtelang gar nicht! Der Arzt wollte mir nun Schlafmittel verschreiben. Aber ich will nicht noch mehr Tabletten nehmen! Auch mein Arbeitsleben leidet total darunter! Habt ihr eine Idee, was ich tun kann?

Mitglied doerle ist offline - zuletzt online am 14.02.16 um 13:29 Uhr
doerle
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Schlafstörungen

Der Körper benötigt ausreichend Schlaf, um die Tagesanforderungen zu erfüllen. Man kann auch versuchen, Körper und Seele in Einklang zu bringen, indem man Yoga macht. Gerade beim Yoga lernt man zu Entspannen.

Aber auch frische Luft und Bewegung an der frischen Luft sorgen für ein körperliches Wohlbefinden. Man muss dann eben ganz individuelle das für sich finden, was einem gut tut.

Avealady
Gast
Avealady

Muß man die Tabletten gegen Psychosen ein Leben lang einnehmen?

Hallo! Weil ich eine Psychose, verbunden mit schlimmen Halluzinationen hatte, nehme ich schon seit zwei Jahren Tabletten gegen diese Krankheit. Das was ich erlebt habe, kann ich nicht beschreiben. Jetzt geht es mir besser, aber ich habe eine schreckliche Angst, daß die Psychose wiederkommt. Muß ich deshalb die Tabletten mein Leben lang einnehmen? Ich weiss, ich muß meinen Arzt fragen, aber vielleicht kann mir jetzt schon jemand weiterhelfen und die Frage beantworten. Ich danke euch!

Mitglied Flash_BlAcK ist offline - zuletzt online am 19.12.11 um 18:13 Uhr
Flash_BlAcK
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Psychose

Bei schwereren Psychosen, die mit Halluzinationen verbunden sind, empfiehlt es sich, diese Medikamente ein Leben lang einzunehmen, da sonst die ursprünglichen Symptome wieder in Erscheinung treten können. Ein insbesondere abruptes Absetzen des Medikaments würde die Symptomatik verstärken.

nicki24
Gast
nicki24
Psychose-Tabletten lebenslänglich einnehmen

Meine Mutter hatte auch schlimme Halluzinationen und sie dachte auch, nachdem es ihr mit Tabletten besser ging, dass sie ohne diese Tabletten auskommen würde (ohne das mit ihrem Arzt abzusprechen.
Der Absturz war danach schlimm.
Das heißt wohl nicht, dass man lebenslänglich diese Hämmer nehmen muss, aber das MUSS mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Anika
Gast
Anika

Bachblütentherapie

Hat das schonmal jemand hier ausprobiert? Ich hab schon alles durch und nicht s kann mir helfen vonden Sachen die ich nehem. Soll ich das mal ausprobiern?

Babette
Gast
Babette
Bachblütentherapie

Hallo, Anika, Bachblütentherapie ist eine gute alternative Therapie mit vielen positiven Erfahrungen in der Praxis. Dennoch, jede Therapie gehört in die Hand eines Mediziners. Eine gute Störfelddiagnostuk kann dabeiu behilflich sein, die für den betreffenden Patienten geeignete Therapie schnell herauszufinden. Eine Suche im Netzt nach Störfelddiagnostik oder Störfeldtestung hilft vielleicht, den richtigen Kontakt zu finden.

Unbeantwortete Fragen (20)

Hermine und Gismo
Gast
Hermine und Gismo

Wechselwirkung bei Bachblüten mit Venlafaxin?

Hallo, ich nehme schon sehr lange Antidepressiva Venlafaxin im Moment 225mg leider wirkt es immer noch nicht richtig. Bin immer noch ängstlich, traurig, unruhig, angespannt und noch mehr. Nun habe ich zufällig im Internet von der Bachblütenbenuzung gelesen. Das auch sie gegen Ängste, Sorgen, Kummer, Grübeln und so helfen kann. Habe natürlich auch alles schon bestellt, nun mache ich mir doch Gedanke ob ich die beiden Medikamente überhaupt zusammen nehmen darf, wobei ja Bachblüte eher zur Naturheilkunde gehört. Kann mir bitte jemand die Frage beantworten? Vielen Dank Sandra

DIANA
Gast
DIANA

Wechsel von Desvenlafaxin auf Venlafaxin

Hallo, ich habe 2 mal Venlafaxin genommen und es hat super gewirkt. vor 1 jahr habe ich es nochmals mit venlafaxin probiert aber nach 2 monaten ging es mir nicht besser und der Psychiater hat mir Desvenlafaxin verschrieben. die depression ging weg , aber die generalisierte Angststörung ist noch vorhanden. Die Frage ist ob ich wieder auf Venlafaxin wechseln kann und ob sie dieses Mal auch wieder wirken? Und wenn ja wie wird der Wechsel gemacht?

Sertra
Gast
Sertra

Libido nach Absetzen von Sertalin

Hallo ich habe Sertalin nach einem Jahr vollständig abgesetzt, meine Frage ist wann und ob sich bei eich die Libido nach Absetzen wieder voll eingestellt hat? mache mir etwas Sorgen aber versuche optimistisch zu bleiben

mopp
Gast
mopp

Transpiration von Psychopharmaka

Wenn man keine Medikamente nimmt und sich im engen Umfeld von hochdosiert unterschiedlich eingestellten Patienten aufhält (zB Psychiatrie, Behindertenwerkstatt etc.), kann es dann zu Wechselwirkungen durch Transpiration kommen?!

Question
Gast
Question

Medikamentenwechsel von Olanzapin zu Ziprasidon

Hallo, wer hat Erfahrung mit Wechsel von Olanzapin zu Ziprasidon?
War die Wirkung ausreichend? Ziprasidon soll eine geringere Wirkung als Olanzapin haben.
Danke für die Beiträge

Dini
Gast
Dini

Gewichtszunahme nach Absetzen von Fluoxetin

Habe nach erfolgreichem Absetzten (seit 3 Wochen ohne) von 10mg Fluoxetin (es geht mir gut) ziemlich an Gewicht zugenommen, ohne mehr oder anders zu essen. Was kann ich tun? Ich habe Sorge, dass das so weiter geht und ich die "Kontrolle" über meinen Körper verliere. Ist das eine Spätfolge der 6 jährigen Einnahme? Und reguliert sich das wieder??
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank

Mitglied thomas6010 ist offline - zuletzt online am 04.09.15 um 11:39 Uhr
thomas6010
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Können Psychopharmaka eine Schwangerschaft vortäuschen?

Meine Freundin muss zur Zeit Psychoparmaka einnehmen und hat merkwürdige, starke Nebenwirkungen.
Zum Beispiel fühlt sich sich schwanger, ihre Brust spannt, ihr ist übel...
Dann bekommt sie doch ihre Periode und blutet extrem stark.
Ich mache mir natürlich deswegen Gedanken und frage mich, ob das Psychoparmaka eine Schwangerschaft vortäuscht und dann wieder verhindert????
Ihr Blutwerte haben sich auch verschlechtert.
Sollte sie das Medikament wechseln?

Superfrog
Gast
Superfrog

Nebenwirkungen von Risperidon

Hi,
Durch meine Eltern wurde mir fälschlicherweise Asperger diagnostiziert und ich wurde sechs Jahre mit Risperdal vollgestopft.
Ich bin mittlerweile 17 und nehme das Risperdal seit einem Jahr nicht mehr, aber ich kann immer noch nicht abnehmen.
Ausserdem habe ich auch noch eine Vergrösserte (männlich) Brust bekommen und die will einfach nicht verschwinden.
Und auch das Glaukom hab ich bekommen.
Kann ich diesen ganzen Dreck irgendwie loswerden?

Mit freundlichen Grüßen

Christianee
Gast
Christianee

Können Mittel aus der alternativen Medizin Psychopharmaka ersetzen?

Meine Schwester leidet unter Depressionen und kriegt laufend Psychopharmaka verschrieben. Die Nebenwirkungen sind dabei nicht unerheblich. Gibt es vielleicht in der alternativen Medizin (asiatisch, Homöopathie,...) nebenwirkungsarme Mittel, die Psychopharmaka ersetzen könnten? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Christianee

betty
Gast
betty

Bitte um hilfe: Synapsenfunktion bei der chemischen Neurotransmission

Hallo ich bin psychotherapiestudentin und muss eine arbeit über psychopharmaka schreiben, leider blieb bei mir eine frage ungeklärt, vlt könnt ihr mir ja weiterhelfen;
Beschreiben Sie die Synapsenfunktion bei der chemischen Neurotransmission. Wie greifen Antidepressiva ein?

Marlene
Gast
Marlene

Einstellung auf Medikament nach "nur" zwei Angstzuständen

Hallo,

ich habe eine Frage. Und zwar geht es um meine Oma, welche auf Lorazepam eingestellt werden soll. Jedoch bin ich mir nicht sicher ob das notwendig ist.
Dazu schreib ich vielleicht erst einmal kurz was zu ihr.
Sie ist 76Jahre alt und leidet seit 3 Jahren an einer mittelschweren Demez, welche aufgrund eines epileptischen Anfalls entstanden ist.
Die Demenz in dem Sinne, oder das was eine Demenz beschreibt, ist gar nicht so die Schwierigkeit bei ihr und mit ihr im Alltag, sondern denkt sie seit dem, dass sie nur schlecht Luft bekommt und "Jappst" deswegen nur. Es ist auch nicht möglich, das Atmen mit ihr zu trainieren, weil sie sofort wieder vergisst, wie man am besten ein - und ausatmet. Jetzt hatte sie 2mal vermutlich Angstzustände, was sich so geäußert hat, dass sie dachte, sie hätte starke Schmerzen in der Herzgegend, wobei die Anamnese ergeben hat, dass ihr willkürlich alles durcheinander weh getan hat. Den Notarzt haben wir dennoch gerufen, da es die ersten beiden Male war, dass sie so etwas hatte. Als ich sie gestern dann aus der Notaufnahme wieder abgeholt habe, war sie recht gut drauf. Im Befund stand, dass nach Einnahme des Medikaments keine Symptome mehr da waren. Der Arzt hat ihr Lorazepam gegeben und dem Hausarzt empfohlen, sie in der Gerontopsychiatrie auf dieses Medikament einstellen zu lassen. Ich bin mir unschlüssig, ob das denn gleich nötig ist, da bisher noch keine genaue Diagnose stattgefunden hat, ich nicht weiß, ob das Medikament die angeblichen Schmerzen hat verschwinden lassen, oder eher einfach eine Art Placebo-Effekt bei meiner Oma eingesetzt hat und somit man nicht sofort zu einer regelmäßigen Einnahme von dem Mendikament übergehen muss. Jedoch aber ist uns aufgefallen, dass sie fast 12h lang nicht merh über Atemnot geklagt hat bzw. fast normal geatmet hat, was wiederum, wenn es denn mit dem Medikament zusammenhängt, zu einer Steigerung ihrer Lebensqualität führen würde. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen und eure Meinung dazu wissen.
LG, Marlene

Fleddy
Gast
Fleddy

Flurazepam und Tranxilium

Hallo zusammen,

ich habe die beiden Medikamente neu verschrieben bekommen, finde aber kaum INfos darüber im Netz. Hatte jemand schon das eine oder andere mal in Gebrauch und kann mir darüber berichten? Würde mihc sehr darüber freuen.

LG Fleddy

Alexandra Meier
Gast
Alexandra Meier

Hilfe bei schrecklichen Nebenwirkungen

Hallo, ich litt an den höllischen, lebensbedrohlichen Nebenwirkungen vieler Psychopharmaka. Alleine Kolloidales Silber in Verbindung mit Klinoptilolith (bei organischen Psychopharmaka wie Zyprexa, Haldol, Solian) und mineralarmem Wasser half mir, über mehrere Monate das Gift aus meinem Körper auszuspülen. Endlich kann ich wieder gesund leben! Mein Körper hat sich erholt, ich kann wieder denken, ordentlich wahrnehmen, ordentlich schlafen, mich bewegen, habe keine Schmerzen mehr... Ich kann vor allem wieder lieben, das Leben genießen und bin kein Zombie mehr, keine lebendige "Tote". Wer mehr über das Kolloidale Silber erfahren möchte, dem empfehle ich die Forschungen und das Buch von Kühni. Alexa

C.
Gast
C.

Harnverhaltung durch Fluanxol

Hallo, ich nehme seit drei Jahren Fluanxol und habe vor kurzem plözlich Probleme mit dem Wasserlassen bekommen, will heißen, dass ich nur noch selten Wasser lassen kann. Es steht als häufige Nebenwirkung im Beipackzettel. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

n3xus
Gast
n3xus

Gefahren für Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung durch eigenmächtige Medikamenteneinnahme

Hallo,
ich muss einen Aufsatz zum Thema: "Gefahren für Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung durch eigenmächtige Medikamenteneinnahme" verfassen.
Hab leider null Ahnung was ich da schreiben soll. Finde dazu auch kaum was im internet. Kann mir jemand da vielleicht paar Sachen zu schreiben? Das wäre echt prima

liene
Gast
liene

Immer noch enzugserscheinung von diazepam nach zwei jahren?

Hallo,mir geht es total schlecht habe immer noch enzugserscheinungen vom diazepam nach zwei jahren kann jemand helfen?

Thorsten Schmitt
Gast
Thorsten Schmitt

Gift in der Kindheit

Www.thorstenhschmitt.com/parkinsonursache.htm

Psychopharmaka in der Kindheit, die Ursache für Parkinson

Ich lebe heute in Bayern und dort wurde mir in Sonthofen ein guter Neurologe empfohlen. Als ich das Erste Mal bei ihm war fragte ihn mein Vater nach der möglichen Ursache. Er fragte ob ein Psychopharmaka das ich in meiner Kindheit zur Steigerung meiner schulischen Leistungen von einem damals schon sehr alten Kinderarzt aus Mainz in der Dosierung eines Erwachsenen also 3 mal täglich 200 mg aufgeschrieben bekam. Und meine Mutter gab dieses Rezept an unsere Niersteiner Hausärztin weiter, die für die folgenden 2 Jahre die Rezepte ausschrieb. Dieses Psychopharmaka hieß "Dogmatil" und wurde nach meinen Recherchen wegen seiner Gefährlichkeit in den USA und Kanada niemals zugelassen. Jedenfalls dieser Sonthofener Neurologe der auch schon fortgeschrittenen Alters ist, reagierte etwas bedrückt auf die Frage meines Vaters und überlegte offenbar einen Moment, bevor er antwortete, indem er mit seinem Kuli spielte, ganz leise "Ja das ist der Grund für ihre Parkinsonkrankheit" Als ich beim nächsten mal den Neurologen um eine schriftliche Stellungnahme bat, wollte er von seiner Aussage nichts mehr wissen.
Ich bekam dieses Medikament im Alter von 9 Jahren und musste es 2 Jahre lang einnehmen, obwohl ich daraufhin in der Schule noch schlechter wurde, weil ich dadurch ständig einschlief.
Der angebliche Grund für diese Verschreibung, war das ich damals als Neunjähriger einer Schulpsychologin erzählt haben soll ich hätte mit meiner gleichaltrigen Freundin "geschlafen" Dies stimmt zwar aber so reden eben neunjährige Kinder, vor allen damals 1973, wenn eine Freundin bei mir übernachtet und mit mir im selben Bett schläft. Ohne das da was sexuelles passiert wäre, aber für diese Frau war ich damals extrem frühreif und dies sagte sie dann auch meiner Mutter, die mich dann sofort zu diesem Mainzer Kinderarzt schleifte, allein schon wegen der Nachbarn, die sich in dem kleinen Ort Nierstein darüber das Maul zerreisen könnten.
Aber mich interessiert jetzt ob es noch mehr Parkinsonkranke gibt die in Ihrer Kindheit dieses "Dogmatil" bekamen und warum alle Neurologen die ich darauf anspreche erst mal einen sichtlichen Schock bekommen und dann das Ganze Bagatellisieren, eingeschlossen dieser Sonthofener Neurologe der das Gesagte im Beisein meiner Mutter verleugnete und damit bis heute nichts mehr zu tun haben will.

Stellungnahme eines Neurologen zu dem Thema:

Dogmatil ist ein Arzneimittel, das bei chronischer, hoch dosierter Anwendung einen so genannten Parkinsonoid, also ein durch Medikamente ausgelöstes Parkinson-Syndrom verursachen kann. Dieses Syndrom ist aber nicht die Parkinson-Krankheit, nach Absetzen des auslösenden Mittels verschwinden die Symptome. Das Medikament verursacht nur die vorübergehende Blockade der Dopamin-Rezeptoren.

Aleyna
Gast
Aleyna

Seroquel und Abilify

Hallo ihr lieben, ich nehme seit 11/2 Jahren seroquel und seit kurzem abilify, komme damit gut zurecht bis auf die hohe gewichtszunahme macht mich fertig. egal was ich mache nix hilft :(. (seh aus wie ein schwein) zwischendurch habe ich auch noch angstzustände in der Lebensbewältigung. trotz allem wünsche ich euch das ihr wieder gesund werdet. liebe grüße aleyna

Moro
Gast
Moro

Hi Ihr da draußen!

Wer von Euch kennt sich aus mit Truxal?Nehme welche seit einem viertel Jahr zum Schlafen;hilft aber nicht. Mein Arz setzt die aber nicht ab.( Morgens nehme ich noch Trevilor;wer hat mit dieser Kompination Erfahrung?

Florian Bahr
Gast
Florian Bahr

Umstellung auf andere verschiedene Antidepressiva

Ich stecke furchtbar in der Klemme denn meine Psychiaterin hat mich von heut auf morgen von Fevarin zuerst auf Cipralex (nicht vertragen) jetzt auf Paroxat umgestellt ohne das Fevarin auszuschleichen. Momentan geht es mir sehr schlecht. Das Paroxat vertrage ich auch nicht. Mein Körper spielt total verrückt ich kann nicht mehr essen habe starken Schwindel sehr schlechte Konzentrazionsfähigkeit, keinen Antrieb mehr Stimmung sehr schlecht und muss arbeiten ich weiss überhaupt nicht mehr wass ich tun soll. Bitte helfen sie mir.
Liebe Grüsse Florian

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