2. Dezember 2011
Martina Pötschke-Langer arbeitet am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Sie fordert das Verbot von E-Zigaretten-Dampf in Gaststätten und am Arbeitsplatz. Auch sollten E-Zigaretten nicht frei verkauft werden.
Als Grund für diese Forderungen gibt Pötschke-Langer eine Studie der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) an. Dort hätte man in den Aerosolen der elektrischen Zigarette tabakspezifische Nitrosamine entdecken können. Diese seien auch in geringen Mengen krebserzeugend. Das heißt, die E-Zigarette ist keine unbedenkliche Alternative zur echten Zigarette.
Bis jetzt sei die Datenlage allerdings noch sehr dünn, so Pötschke-Langer. So lange man aber nichts genaues wüsste, könne man die E-Zigarette aber auch nicht als unbedenklich einstufen, so die Krebsforscherin.
Servus,
ich rauche die supersmoker http://www.die-ezigarette.de
wird in deutschland hergestellt, vom verbraucher...
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