8. Februar 2010
Nikotinersatzmittel vermindern Entzugserscheinungen und helfen bei der Raucherentwöhnung. Manchmal kann es dabei auch zu Nebenwirkungen kommen.
Bei der Anwendung von Nikotinersatzmitteln können auch störende Nebenwirkungen auftreten. Diese sind jedoch nicht so schädlich wie die Fortsetzung des Rauchens.
Zu den möglichen Nebeneffekten gehören Magen- und Darmbeschwerden, Kopfschmerzen, Hautrötungen, juckende Quaddeln sowie Herzrasen. In seltenen Fallen können auch allergische Reaktionen oder Herzrhythmusstörungen auftreten. Bei der Anwendung von Nikotinkaugummis oder Lutschtabletten sind Reizungen im Hals oder im Mund sowie Schmerzen in den Kaumuskeln im Bereich des Möglichen. Für den Fall, dass man ein Nikotinpflaster anwendet, kann es gelegentlich zu Hautreizungen kommen. Bei der Anwendung eines Nikotinnasensprays sind Schnupfen, Augentränen oder Reizungen der Schleimhaut nicht auszuschließen.
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24.02.12 | |
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