26. Februar 2010
Naturheilmittel gelten als milde und schonende Arzneimittel. Nur selten kommt es bei ihrer Anwendung zu Nebenwirkungen.
Naturheilmittel haben den Vorteil, dass sie mild und schonend wirken. Zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt es eher selten. Bei einigen Mitteln sind sie jedoch möglich. Vor allem bei der Anwendung von Phytopharmaka können allergische Reaktionen wie die Bildung von Quaddeln, Juckreiz oder Rötungen der Haut auftreten. Bei einer Überdosierung von Eukalyptus sind Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall im Bereich des Möglichen. Bei der Einnahme von Johanniskraut kann es zu einer Überempfindlichkeit gegen UV-Licht kommen.
Darüber hinaus besteht auch die Gefahr von Wechselwirkungen mit synthetischen Medikamenten. Daher sollte man eine ergänzende Behandlung mit Naturheilmitteln stets mit seinem Arzt absprechen.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
27.04.12 | |
![]() | NATURHEILMITTEL |
13.04.12 | |
![]() | NATURHEILMITTEL |
05.04.12 | |
![]() | NATURHEILMITTEL |
07.02.12 | |
![]() | NATURHEILMITTEL |
27.01.12 | |
![]() | NATURHEILMITTEL |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Naturheilmittel Forum


Das Buch Handbuch der Arzneipflanzen beschäftigt sich mit den 320 wichtigsten Heilpflanzen der Welt.