8. Februar 2010
Mit Hilfe von Heuschnupfenmitteln können die quälenden Symptome eines Heuschnupfens wirksam behandelt werden. Manche Mittel haben allerdings auch Nebenwirkungen zur Folge.
Obwohl Heuschnupfenmittel für die Behandlung einer allergischen Rhinitis sehr hilfreich sind, können sie in manchen Fällen auch selbst Nebenwirkungen hervorrufen. So kann es bei der Anwendung von Antihistaminika der 1. Generation zu großer Müdigkeit kommen. Daher sollte man keinesfalls Autofahren, wenn man Mittel dieser Art einnimmt, da die Verkehrstüchtigkeit dadurch stark eingeschränkt wird. Modernere Antihistaminika der so genannten 2. Generation wirken weniger ermüdend, können jedoch andere Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle verursachen. Auch Rachenentzündungen, Leberfunktionsstörungen, Schnupfen, Atemnot, Haarausfall, Nasenbluten und sogar Herzrhythmusstörungen sind in manchen Fällen möglich.
Bei der Einnahme von Mastzellstabilisatoren kann es zu Hautreaktionen, Gelenkschmerzen, Nasenreizungen, Kopfschmerzen, Atemnot, Husten, Heiserkeit oder einer geschwollenen Zunge kommen. Glukokortikoide hingegen haben nur selten Nebenwirkungen wie Heiserkeit oder Mundtrockenheit zur Folge. Bei der Einnahme von abschwellenden Nasensprays muss darauf geachtet werden, dass die Behandlung nur für kurze Zeit andauert, da es sonst zu einer Austrocknung der Nasenschleimhäute kommen kann.
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19.05.12 | |
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