Hausmittel

Für die Erste Hilfe zu Hause

Vor einem Arztbesuch greifen viele Menschen zu Hausmitteln. Eine wohl sortierte Hausapotheke gibt es mittlerweile in nahezu jedem Haushalt. So können erste Beschwerden, wie Kopfschmerzen, gelindert werden. Bei langanhaltenden oder schwerwiegenden Symptomen ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Krankes Mädchen mit Teddy im Bett, davor Becher mit Tee und Zitronen
Sick girl with teddy bear in bed © Gorilla - www.fotolia.de

Hausmittel sollen immer dort eingesetzt werden, wo man auf Grund von jahrzehnte langen Erfahrungen auf chemische Arzneimittel verzichten kann. Viele Arzneimittel sind im Laufe der Entwicklung der Industrieländer ganz einfach in Vergessenheit geraten. Außerdem ist die Zeit so schnelllebig, dass man oftmals nicht die Zeit nimmt oder hat, sich mit Naturmitteln selbst zu kurieren. Da ist es einfacher und geht schneller, auf Mittel der pharmazeutischen Industrie zurück zu greifen.

Arten und Anwendungsgebiete

Trotzdem greifen heutzutage immer mehr Menschen zur gut ausgestatteten Hausapotheke. Erste Beschwerden lassen sich damit eindämmen und wenn alles nichts hilft, dann gibt es immer noch den Weg zur Arzt und damit zu pharmazeutischen Mittelchen. Es gibt genügend

  • Teesorten
  • Dampfbäder
  • Heilbäder
  • Wickel
  • Säfte
  • Spülungen

und andere Hilfsmittel in jedem Haushalt. Heutzutage weiß man, dass natürliche Mittel gegen

bei richtiger Anwendung die gleiche Wirkung wie Arzneimittel aus der Apotheke haben. Vielleicht dauert es etwas länger, aber mit viele Ruhe erreicht man auch schon viel. Es muss nicht gleich bei einem geringen Anzeichen einer Erkrankung gleich zur Tablette gegriffen werden.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen zu Hausmitteln

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