27. Januar 2010
Erkältungsmittel sollen lästige Erkältungsbeschwerden lindern. Doch manchmal können dabei auch Nebenwirkungen auftreten.
Wie viele andere Medikamente, können auch Erkältungsmittel, die eigentlich zur Linderung der lästigen Beschwerden dienen sollten, zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. So können Hustensäfte die Codein, ein mildes Opiat, enthalten, müde machen und dadurch die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen. In diesem Fall sollte man lieber auf das Autofahren verzichten. Wer sich dennoch ans Steuer setzen muss, sollte lieber auf Hustensäfte auf pflanzlicher Basis zurückgreifen, die nur geringe Nebenwirkungen aufweisen.
Bei der Anwendung von Nasensprays ist darauf zu achten, dass sie nicht zu lange eingesetzt werden, da es sonst zur Austrocknung der Nasenschleimhäute kommen kann. Zudem besteht die Gefahr eines medikamentösen Schnupfens, der zur vollständigen Zurückbildung der Schleimhäute führt.
Bei der Anwendung von so genannten Kombi-Präparaten, die mehrere Symptome auf einmal behandeln sollen, besteht die Gefahr von Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schlaflosigkeit, Unruhezuständen oder Bluthochdruck.
Auf die Anwendung von ätherischen Ölen bei kleinen Kindern sollte man besser verzichten, da Kinder darauf besonders empfindlich reagieren und es dabei zu Atemnot oder Hustenkrämpfen kommen kann.
Bei der Einnahme von schmerzlindernden Mitteln mit Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen sind Nebenwirkungen wie Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen im Bereich des Möglichen.
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04.02.12 | |
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