28. Januar 2010
Mit Hilfe von Enzympräparaten können bestimmte Erkrankungen und Sportverletzungen wirksam behandelt werden. Dabei sind aber auch einige Nebenwirkungen möglich.
Enzyme werden zumeist als Tabletten, Kapseln oder Injektionen verabreicht. Obwohl Enzympräparate in der Regel gut verträglich sind, kann es in manchen Fällen zu störenden Nebenwirkungen kommen.
Dazu gehören vor allem Magen- und Darmprobleme wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Aber auch allergische Reaktionen sind manchmal im Bereich des Möglichen. Darüber hinaus sollten Menschen, die von schweren Nierenschäden, Blutgerinnungsstörungen oder Leberschäden betroffen sind, besser auf eine Behandlung mit Enzymen verzichten. Auch im Fall einer Schwangerschaft wird von einer Enzymtherapie abgeraten.
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