27. Januar 2010
Entwässerungsmittel dienen zur vermehrten Ausscheidung von Flüssigkeit. In der Regel sind sie gut verträglich, doch manchmal kann es auch zu Nebenwirkungen kommen.
Im Allgemeinen sind Entwässerungsmittel oder Diuretika gut verträglich. In manchen Fällen kann es jedoch zu Nebenwirkungen kommen.
Mögliche Probleme sind Exsikkose (Austrocknung), Hypotonie (zu niedriger Blutdruck), Salzmangel, Impotenz oder eine Vergrößerung der männlichen Brustdrüse (Gynäkomastie). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit eines zu niedrigen Natriumspiegels im Blut (Hyponatriämie), was Krämpfe und Verwirrtheit hervorrufen kann. Eine weitere Nebenwirkung kann Kaliummangel (Hypokaliämie) sein, wodurch die Gefahr von Herzrhythmusstörungen besteht.
Und was kann man tun wenn es durch DiuretiKaeinnahme zu einem zu niedrigen Blutdruck kommt? ( die ödeme in den Beinen bestehen weiter, weshalb...
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