24. Februar 2010
Durchblutungsfördernde Mittel verbessern die Fließeigenschaften des Bluts. Dabei kann es jedoch auch zu Nebenwirkungen kommen.
Wie bei fast allen Medikamenten kann es auch bei der Einnahme von Durchblutungsmitteln zu unerwünschten Nebeneffekten kommen. So sind bei der Anwendung des Wirkstoffs Alprostadil Schmerzen im Penis, Hautrötungen, Wassereinlagerungen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Blutdruckabfall, Herzrasen, Beklemmungen in der Brust, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, Fieber sowie allergische Reaktionen im Bereich des Möglichen.
Bei der Einnahme von Hydralazin und Dihydralazin kann es zu Schwindelgefühlen, Blutdruckabfall, Appetitlosigkeit, Wassereinlagerungen, verstopfter Nase sowie zu Magen- und Darmproblemen kommen. Bei der Verabreichung von Pentoxifyllin sind unliebsame Nebenwirkungen wie Völlegefühl, Magendruck, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Wasseransammlungen im Gewebe, Schwindelgefühle und Atemnot möglich. Auch bei äußerlich wirkenden Durchblutungsmitteln können unerwünschte Nebeneffekte wie Hautausschlag, Nesselsucht sowie Quaddel- oder Bläschenbildung auftreten. Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass die hautreizenden Substanzen nicht in die Augen oder die Schleimhäute gelangen.
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