27. Januar 2010
Mit Hilfe von Cholesterinsenkern kann ein erhöhter Cholesterinspiegel behandelt werden. Dabei sind jedoch Nebenwirkungen möglich.
Auch bei der Anwendung von Cholesterinsenkern kann es in manchen Fällen zu Nebenwirkungen kommen. Größtes Risiko bei der Einnahme von Statinen (CSE-Hemmer) sind toxische Myopathien, also funktionelle und strukturelle Veränderungen der Skelettmuskulatur. In einigen Fällen kann es auch zu Gedächtnisverlust oder nächtlichen Alpträumen kommen. Weitere mögliche Nebenwirkungen von Statinen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Schlafprobleme, Blähungen, Bauchschmerzen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Blutarmut, Lichtempfindlichkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Ekzeme, Infektionen sowie Leberschäden.
Bei der Anwendung von Fibraten sind Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall im Bereich des Möglichen. Diese treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf. Nikotinsäure wiederum kann Magen- und Darmprobleme sowie eine anfallsartige Gesichtsrötung hervorrufen.
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