Der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen weist jetzt darauf hin, dass Patienten mit Nierenschwäche sowie Diabetes und vor allem Bluthochdruck ihre Medikamente eher am Abend statt morgens einnehmen sollten. Bei der Einnahme der Präparate könne schon Mineralwasser die Wirkung von Antibiotika verfälschen, weshalb unbedingt das Leitungswasser zu bevorzugen ist.
Beim Sprudel aus der Flasche kann beispielsweise das enthaltene Kalzium diverse Wirkstoffe der Medikamente binden, womit deren Aufnahme ins Blut des Patienten beeinträchtigt wird. Für eine schnelle und optimale Entfaltung der Wirkung sollte man bei der Einnahme mindestens ein Glas Wasser trinken, womit auch die Magenschleimhaut weniger gereizt wird.
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