21. Januar 2010
Mit Hilfe von Antihistaminika lassen sich allergische Symptome wirkungsvoll bekämpfen. Bei der Einnahme können jedoch einige störende Nebenwirkungen auftreten.
Antihistaminika bekämpfen wirkungsvoll verschiedene allergische Symptome. Manchmal können die Wirkstoffe jedoch selbst störende Nebenwirkungen hervorrufen. Vor allem bei der Anwendung von H1-Antihistaminika der 1. Generation kommt es häufig zu starker Müdigkeit. Aus diesem Grund werden die älteren Antihistaminika oftmals auch als Schlafmittel verwendet. Für den Fall, dass man ein älteres Antihistaminikum anwendet, sollte man auf keinen Fall Auto fahren, da die Verkehrstüchtigkeit stark eingeschränkt wird. Bei moderneren Antihistaminika der 2. Generation tritt diese Nebenwirkung nicht mehr so stark auf. Es können jedoch unter Umständen andere Probleme wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Mundtrockenheit oder Bauchschmerzen auftreten.
In manchen Fällen sind zudem Funktionsstörungen der Leber, Rachenentzündungen, Atemnot, Schnupfen, Nasenbluten und Haarausfall im Bereich des Möglichen. Gelegentlich kann es auch zu Herzrhythmusstörungen kommen.
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